HATK: Hartmut Böhme - Vakuumforschung in der Frühneuzeit

Im Rahmen der Vortragsreihe des Hamburger Arbeitskreises Technik und Kultur spricht Hartmut Böhme heute Abend (4. Mai) zum Thema "Vakuumforschung in der Frühneuzeit. Instrumentelle Techniken als Motor eines Weltbildwandels."
Hartmut Böhme ist Professor für Kulturtheorie und Mentalitätsgeschichte an der Humbold-Universität zu Berlin.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal C statt.

Der Hamburger Arbeitskries Technik und Kultur versteht sich als ein Forum für alle an den Zusammenhängen von Technik und Kultur interessierten Wissenschaftlerinnen und Wisssenschaftlicher. Organisiert vom Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung (angesiedelt am Institut für Volkskunde der Universität Hamburg) werden pro Semester vier bis fünf Expertinnen und Esperten aus dem In- und Ausland sowie aus Hamburg zum Vortrag und inhaltlichen Austausch eingeladen.

Zum weiteren Programm

Luzern: Zwei Disserationsstellen: „Protest als Medium – Medien des Protests“

Universität Luzern, Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung

2 wissenschaftliche MitarbeiterInnen/DoktorandInnen, „Protest als Medium – Medien des Protests“

Im Rahmen einer vom SNF unterstützten Förderungsprofessur sind im angegliederten Projekt zum Medieneinsatz neuer sozialer Bewegungen ab dem 1. Juli 2006, oder zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt danach, am soziologischen Seminar der Universität Luzern zwei Stellen als wissenschaftliche MitarbeiterInnen (DoktorandInnen) für maximal vier Jahre zu besetzen. Die Stellen sind in zwei Teilprojekten verortet, die Einsatz und Nutzung alternativer Medien durch Protestbewegungen (vornehmlich die europäische Prekariatsbewegung), sowie bewegungseigene Protestdiskurse im Verhältnis zu ihrer massenmedialen Repräsentation untersuchen. Die Besoldung richtet sich nach den SNF-Ansätzen für DissertandInnen.

Voraussetzungen:

() Lizentiat/Magisterium in einer einschlägigen sozial- oder
kulturwissenschaftlichen Disziplin

() Kenntnisse und empirische Analyseerfahrungen in den Bereichen
Cultural Studies (Schwerpunkt ethnographische Methoden, action research) oder Diskursanalyse (z.B. Essex School, Critical Discourse Analysis)

() Offenheit gegenüber poststrukturalistischer und/oder
systemtheoretischer Theoriebildung

() Offenheit für die Arbeit zu und mit sozialen Bewegungen

() Thematisch in einem der beiden Projektteile angesiedeltes
Dissertationsprojekt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung inkl. Lebenslauf, Studienschwerpunkten, Skizze des Promotionsprojekts (max. 2 Seiten) und evtl. Publikationsliste und Publikationen/Texte bis zum 25. Mai 2006 an untenstehende Adresse (es gilt der Tag des Eintreffens):

Dr. Oliver Marchart
Universität Luzern
Soziologisches Seminar
Kasernenplatz 3
Postfach 7455
CH - 6000 Luzern 7

Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch an folgende mail-Adresse
schicken (nur Word-files, keine pdf-files): Oliver.Marchart[at]unibas[dot]ch
Ein Weblog mit Informationen und Meinungen rund um Fragen der Kulturwissenschaftlichen Technikforschung

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Gerrit Herlyn
Deutungsmuster und Erzählstrategien bei der Bewältigung beruflicher Krisenerfahrungen In: Seifert, Manfred/Götz, Irene/Huber, Birgit (Hg.): Flexible Biographien. Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart. Frankfurt u. a. 2007, S. 167-184.




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