Promotionsstelle am Deutschen Museum in München

„Homo Europaeus“ am Markt, an der Schnittstelle zwischen Technikproduktion und Technikkonsum

Das BMBF hat das dreijährige interdisziplinäre Verbundprojekt „Imagined Europeans. Die wissenschaftliche Konstruktion des Homo Europaeus“ bewilligt. Das Projekt erforscht Konstruktionen des Europäers in den Lebenswissenschaften sowie in technisch-normierenden, wirtschaftlichen und administrativen Zusammenhängen. Nicht das Europa-Bild hochschwebender intellektueller Debatten, sondern das durch praktische Entscheidungen alltäglich reproduzierte Bild vom Europäer und der Europäerin steht im Mittelpunkt.

Im Verbund kooperieren das Deutsche Museum, München, das Zentrum für Höhere Studien Leipzig und die Humboldt-Universität zu Berlin. Für den Projektstandort München sucht das Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgeschichte des Deutschen Museums zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf 2,5 Jahre befristet

eine/n Doktorand/in


mit abgeschlossenem Studium für ein Promotionsstipendium. Thema des Dissertationsvorhabens ist die Konstruktion des „Homo Europaeus“ am Markt, an der Schnittstelle zwischen Technikproduktion und Technikkonsum.

Arbeitsplatz ist das Deutsche Museum.

Das Deutsche Museum hat sich zum Ziel gesetzt, den Frauenanteil zu erhöhen und fordert deshalb ausdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte zusammen mit einer einseitigen Projektskizze bis zum 15. August 2006 an die Personalstelle des Deutschen Museums, Museumsinsel 1, 80538 München.

Auskünfte zum Projekt erteilen Ihnen Prof. Dr. Helmuth Trischler, tel.: 089-2179-209/280, Email: h.trischler[at]deutsches-museum.de, oder Dr. Kilian J. L. Steiner, tel.:.089-2179/543, Email: k.steinerr[at]deutsches-museum.de
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Gerrit Herlyn
Deutungsmuster und Erzählstrategien bei der Bewältigung beruflicher Krisenerfahrungen In: Seifert, Manfred/Götz, Irene/Huber, Birgit (Hg.): Flexible Biographien. Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart. Frankfurt u. a. 2007, S. 167-184.




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