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    <title>Kulturwissenschaftliche Technikforschung (Ein Weblog aus dem Hamburger Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie) : Rubrik:About</title>
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    <description>Ein Weblog aus dem Hamburger Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie</description>
    <dc:publisher>kschoenberger</dc:publisher>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-29T21:11:25Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
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    <title>Kulturwissenschaftliche Technikforschung</title>
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  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/717728/">
    <title>Was ist kulturwissenschaftliche Technikforschung?</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/717728/</link>
    <description>Darauf findet sich u.a. auf der &lt;a href=&quot;http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/index.html&quot;target=new&gt;Startseite &lt;/a&gt;des Forschungskollegs &quot;Kulturwissenschaftliche Technikforschung&quot; eine Antwort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Kulturwissenschaftliche Technikforschung widmet sich der Frage, wie (auf welchen Wegen und mit welchen Konsequenzen), aber auch, wie sehr sich Technik in Kultur, Gesellschaft und den Menschen eingeschrieben hat.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Forschungskolleg werden vor allem zwei Perspektiven betont:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Kulturwissenschaftliche Technikforschung erfolgt unter zwei zentralen Perspektiven: sie geht einerseits von den technischen Objekten und dem direkten Umgang von Menschen mit sog. technischen Artefakten aus. Andererseits fragt kulturwissenschaftliche Technikforschung notwendigerweise immer auch nach dem »Sitz der Technik im Leben«. Ziel dieses Vorgehens ist die Analyse des offenen oder verdeckten, bewussten oder meist unbemerkten Einflusses von Technischem auf die Art und Weise der Lebensgestaltung.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist in der volkskundlichen Tradition noch eine dritte Perspektive, die historische. von zentraler Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der volkskundliche Ansatz innerhalb der kulturwissenschaftlichen Technikforschung zielt auf die Erforschung der Erfahrungsdimension der Technik ab. Als historisch argumentierende Alltags- und Gegenwartskulturforschung widmet sich damit die Volkskunde der Technik-Kultur-Geschichte aus der Nutzer- und Akteurperspektive. Sie beschäftigt sich mit der »Erscheinung« technischer Phänomene ebenso wie mit dem Aushandeln von Nutzungskonventionen und Bedeutungen von Technischem; sie geht der Frage der Veralltäglichung von Technischem ebenso nach wie derjenigen nach der Durchdringung von immer mehr Lebensbereichen mit Technik; nicht zuletzt fragt sie nach dem Eingang von Technischem in Vorstellungs- und Handlungs-, Werte- und Orientierungshorizonte.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tradition der Hamburger Volkskunde wird dieser Anspruch im Hinblick auf den Aspekt des Biographischen und der Erfahrung konkretisiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das Forschungskolleg zur kulturwissenschaftlichen Technikforschung widmet sich der Erfahrungsdimension von Technik vor allem unter zwei Gesichtspunkten: einerseits unter demjenigen von Technik als biographischer Erfahrung, andererseits durch die Auseinandersetzung mit dem Prozess der Technisierung von Lebens- und Alltagswelten in und seit der Moderne.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/About&quot;&gt;About&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T10:39:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/717602/">
    <title>Willkommen beim Weblog des Forschungskollegs &quot;Kulturwissenschaftliche Technikforschung&quot;</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/717602/</link>
    <description>Das Forschungskolleg &quot;Kulturwissenschaftliche Technikforschung&quot; ist am &lt;a href=&quot;http://www.uni-hamburg.de/volkskunde/index.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Institut für Volkskunde&lt;/a&gt; der Universität Hamburg angesiedelt und wird ermöglicht und gefördert mit Mitteln des &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/leibniz_preis/index.html&quot;&gt;Gottfried Wilhelm Leibniz-Programms&lt;/a&gt; der deutschen Forschungsgemeinschaft &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(DFG)&lt;/a&gt;.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geschäftsführende Direktor des Instituts für Volkskunde der Universität Hamburg, Prof. Dr. &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/leibniz_preis/2002/hengartner/lebenslauf.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Thomas Hengartner&lt;/a&gt;, war Gottfried Wilhelm-&lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/leibniz_preis/2002/hengartner/index.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Leibniz-Preisträger&lt;/a&gt; im Jahr &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/leibniz_preis/2002/index.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;2002 &lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der höchstdotierte deutsche Förderpreis. Ziel des Leibniz-Programms, das 1985 eingerichtet wurde, ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage dieses Preises richtete er am Hamburger Institut für Volkskunde das Forschungskolleg &quot;Kulturwissenschaftliche Technikforschung&quot; ein, dessen Aktivitäten dieses Weblog begleiten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Vorstellung der Aktivitäten und der Mitglieder findet sich auf den Webseiten des &lt;a href=&quot;http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/index.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Forschungskollegs &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses kollaborative Weblog wird zwar in erster Linie von den Mitgliedern des Forschungskollegs geführt und widmet sich dem Thema &quot;Kulturwissenschaftliche Technikforschung&quot; in seiner ganzen Vielfalt (Literaturhinweise, Links, Kommentare, Exzerpte, Veranstaltungshinweise, Gedanken etc.). Es ist aber auch offen für KollegInnen außerhalb des Kollegs und anderen am Thema Interessierten.  Und dass die hier geäußerten Meinungen keineswegs eine repräsentative Wiedergabe der Mitglieder und Associates des Forschungskollegs oder des Instituts für Volkskunde / Kulturanthropologie der Universität Hamburg wiedergeben, muss wohl nicht eigens betont werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungskolleg &quot;Kulturwissenschaftliche Technikforschung&quot;&lt;br /&gt;
Institut für Volkskunde&lt;br /&gt;
Universität Hamburg&lt;br /&gt;
ESA 1 (Flügelbau West)&lt;br /&gt;
Edmund-Siemers-Allee 1 &lt;br /&gt;
20146 Hamburg &lt;br /&gt;
Telefon: +49-40-42838-7250 (7248)&lt;br /&gt;
Fax:       +49-40-42838-6346&lt;br /&gt;
E-Mail: kolleg.technikforschung[at]uni-hamburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlicher Koordinator / Scientific Coordinator: &lt;br /&gt;
Dr. Klaus Schönberger&lt;br /&gt;
E-Mail: Klaus.Schoenberger[at]uni-hamburg.de</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kschoenberger</dc:rights>
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