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    <title>Kulturwissenschaftliche Technikforschung (Ein Weblog aus dem Hamburger Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie) : Rubrik:MeinungenUeberTechnik</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/</link>
    <description>Ein Weblog aus dem Hamburger Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie</description>
    <dc:publisher>kschoenberger</dc:publisher>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:date>2015-11-01T17:33:48Z</dc:date>
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    <title>Kulturwissenschaftliche Technikforschung</title>
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  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/1022223252/">
    <title>Handwerk und Zusammenarbeit</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/1022223252/</link>
    <description>Wegen des Beginns der besinnlichen Jahreszeiten ein kleines Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;//www.youtube.com/v/paCyA9ypEOE?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/paCyA9ypEOE?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, oder? &lt;br /&gt;
Naja, könnte man jetzt einwenden, das ist nur Werbung und vielleicht ist die Bullerbü/Manufactum-Katalog-Romantik durch die Musik doch etwas zu dick aufgetragen...&lt;br /&gt;
Geschmackssache bzw. egal, denn in diesem Video ist etwas versteckt. &lt;br /&gt;
Nein, ich meine nicht den elektronisch gesteuerten &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Verg%C3%BCten_%28Metallbearbeitung%29&quot;&gt;Vergütungsofen&lt;/a&gt; bei Minute 3:10, der das Streichholz und den mechanischen Blasebalg zu Beginn des Videos konterkariert. &lt;br /&gt;
Sondern die Inszenierung der menschlichen Arbeit, denn es sind immer nur zwei Hände einer Person im Bild. Aber bei Min. 2:38 wird ein Arbeitsschritt gezeigt, für den man -mindestens- drei Hände braucht. Eine zum Halten des Werkstücks, eine zum Halten des Werkzeuges und eine dritte, die auf den gehaltenen Hammer mit einem zweiten Hammer oben draufschlägt. Man kann den zweiten Hammer auch erahnen bzw. sogar sehen, aber weder eine weitere Hand noch eine weitere Person, die ihn bedient. Nicht ganz so deutlich zu sehen, aber vermutlich ähnlich: Das Abschroten bei Min. 2:48 funktioniert auf diese Art nur, wenn jemand oben auf den Abschrothammer schlägt, Aber hier könnte es sein, dass das Werkstück &quot;Axt&quot; irgendwo irgendwie fixiert wird. &lt;br /&gt;
So weit so gut. Wozu diese Erbsenzählerei? &lt;br /&gt;
Weil (nach meiner Beobachtung) in der medialen Darstellung von Handwerken nicht nur sehr oft dem romantisierenden Narrativ &quot;Oh je, es verschwindet&quot;, sondern auch dem Narrativ des einsamen Helden bzw. der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/erste-schmiedemeisterin-arbeitet-nach-50-jahren-noch-in-ihrem-beruf-a-839077.html&quot;&gt;einsamen Heldin&lt;/a&gt; gefolgt wird. Mir erscheint allerdings dabei die &quot;Zusammenarbeit&quot; (Richard Sennett), also das soziale Moment vieler Handwerksberufe, dann doch etwas zu sehr in den Hintergrund zu geraten. Wer möchte schon beim re-enactment, egal ob im Freiluftmuseum oder auf dem Mittelaltermarkt, den Lehrling spielen?</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2014-11-04T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/714907049/">
    <title>Maschinenstürmer - Technik als Bedrohung?</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/714907049/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Der Begriff &quot;Maschinenstürmer&quot; wird bis heute oft verwendet, wenn es darum geht, Skepsis oder Abneigung gegenüber technischen Entwicklungen zu formulieren. Für viele ist &quot;Maschinenstürmer&quot; sogar ein Synonym für rückständige Technikfeinde. Aber stimmt das? In der historischen Maschinenstürmer-Bewegung Anfang des 19. Jahrhunderts zerstörten englische Fabrikarbeiter Papier-, Web- und Spinnmaschinen - eine handfeste Maßnahme im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Lohnkürzungen, gegen die Ersetzung von Handarbeit durch Maschinenarbeit und damit ein deutliches Signal für das eigene Standesbewusstsein. Auch aktuellen Maschinenstürmern geht es darum, die Kontrolle über Technologie in der eigenen Arbeits- und Lebenswelt zurück zu bekommen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/maschinenstuermer-technik-als-bedrohung/-/id=660374/did=12682604/nid=660374/4eigon/index.html&quot;&gt;Eine Sendung von Christian Möller/ SWR2 Wissen, zum Nachhören und/oder Nachlesen.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2014-03-06T15:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/326204779/">
    <title>Digitale Deportabilität</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/326204779/</link>
    <description>Brigitta Kuster / Vassilis S. Tsianos&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erase them! Eurodac und die digitale Deportabilität&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&quot;In jüngster Zeit häufen sich in zahlreichen Städten Westeuropas Protestcamps von Flüchtlingen und TransitmigrantInnen. Die Flüchtlinge des Wiener Protestcamps in der Votivkirche formulieren im Anschluss an ihre Forderungen nach Grundversorgung, Freizügigkeit innerhalb Österreichs, Arbeitserlaubnis, Zugang zu Bildung, Abschiebestopp u.a.[1] ein erstaunliches Zusatzpostulat: Wenn ihr unsere Forderungen nicht erfüllen wollt, dann löscht zumindest unsere Fingerabdrücke aus euren Datenbanken und lasst uns weiterziehen. Wir haben ein Recht auf unsere Zukunft.  Das Neuartige dieser Forderung besteht darin, dass sie das  bislang vor allem physisch begriffene  Recht auf Bewegungsfreiheit mit einem Recht auf Datensouveränität verbindet, d.h. dass sie die Frage der Bewegungsfreiheit letztlich um eine Befreiung aus der digital deportability (der digitalen Abschiebbarkeit/ Deportabilität) erweitert.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Artikel auf &lt;a href=&quot;http://eipcp.net/transversal/0313/kuster-tsianos/de&quot;target=&quot;new&quot;&gt;transversal&lt;/a&gt; lesen</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-16T21:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/64027397/">
    <title>arte-Philosophie: Maschine</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/64027397/</link>
    <description>&lt;object  codebase=&quot;http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0&quot; id=&quot;playerArte&quot;  width=&quot;450&quot; height=&quot;303&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;videoId=6316266&amp;mode=prod&amp;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fphilosophie%5Fmaschine%2D6316266%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;admin=false&amp;autoPlay=true&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;lang=de&amp;embed=true&amp;autoPlay=false&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;videoId=6316266&amp;mode=prod&amp;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fphilosophie%5Fmaschine%2D6316266%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;admin=false&amp;autoPlay=true&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;lang=de&amp;embed=true&amp;autoPlay=false&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;303&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; name=&quot;playerArte&quot; quality=&quot;high&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-08T19:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/14648336/">
    <title>Die Suche nach der Liebe im Netz</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/14648336/</link>
    <description>Leider hab ich es (noch) nicht gelesen, aber immerhin (ganz klassisch in einem Buchladen) schon in der Hand gehabt. Im Januar neu erschienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Julia Dombrowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der Liebe im Netz&lt;br /&gt;
Eine Ethnographie des Online-Datings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Januar 2011, 378 S., kart., 29,80 &#8364;&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8376-1455-8 &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Dombrowski, Ethnologin, promovierte 2009 an der Universität Bremen. Ihr Forschungsschwerpunkt sind komplexe Gesellschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls kein Buchladen in der Nähe sein sollte: Eine Leseprobe als pdf, libreka-Volltextsuche und ein Interview mit der Autorin gibt es auf &lt;a href=&quot;http://www.transcript-verlag.de/ts1455/ts1455.php&quot;&gt;den Seiten des Verlages&lt;/a&gt;, im Dezember erschien ein &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/lebensart/partnerschaft/2010-12/Onlinedating-Julia-Dombrowski&quot;&gt;Interview bei Zeit Online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Zufall so will wurde ich gerade auf dieses Video hingewiesen, dass dazu passt und nach meiner Meinung nach einer Analyse schreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;390&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/mTzf21fRr4E?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/mTzf21fRr4E?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;390&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-22T18:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/11435694/">
    <title>Repräsentation von Technik und Wissenschaft plus kulturelle Übersetzung</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/11435694/</link>
    <description>Beschreibung des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/LHC&quot;&gt;Large Hadron Collider&lt;/a&gt;, als Rap auf englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/j50ZssEojtM?fs=1&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/j50ZssEojtM?fs=1&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/7VshToyoGl8?fs=1&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/7VshToyoGl8?fs=1&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-03T15:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/6432696/">
    <title>Wäschetrockner vs. Wäscheleine</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/6432696/</link>
    <description>Im weblog &lt;a href=&quot;http://contexts.org/socimages/&quot;&gt;Sociological Images&lt;/a&gt; ist der Artikel &lt;a href=&quot;http://contexts.org/socimages/2010/07/14/re-framing-the-clothesline/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+SociologicalImagesSeeingIsBelieving+%28Sociological+Images%3A+Seeing+Is+Believing%29&quot;&gt;Re-Framing the Clothesline&lt;/a&gt; erschienen. Die Themen, die hinter der Kontroverse stehen: Elektrizität und Freiheit.</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-19T17:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/6205332/">
    <title>A history of media technology scares, from the printing press to Facebook.</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/6205332/</link>
    <description>Im Online-Magazin &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Slate_(Magazin)&quot;&gt;Slate&lt;/a&gt; ist ein interessanter Artikel des Psychologen &lt;a href=&quot;http://www.iop.kcl.ac.uk/staff/profile/?go=10947&quot;&gt;Vaughan Bell&lt;/a&gt; erschienen, in dem er sich mit Technikängsten auseinandersetzt: &lt;a href=&quot;http://www.slate.com/id/2244198/pagenum/all/&quot;&gt;Don&apos;t Touch That Dial!&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass Bell auf seiner eigenen Seite des King&apos;s College in seiner Publikationsliste auch die von ihm geschriebenen und betreuten Wikipedia-Artikel auflistet.</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-24T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/6062177/">
    <title>Usability: Frustikus - Der Preis für Unbenutzbarkeit</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/6062177/</link>
    <description>Der Mail eines Technik-Blog-Fans verdanken wir den Hinweis auf die folgende Webseite &quot;&lt;a href=&quot;http://www.frustikus.at/&quot;&gt;Frustikus&lt;/a&gt;&quot;, die das Thema Usability ganz paraktisch - und auch etwas bissig - angeht:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Waren Sie schon einmal frustriert nachdem Sie etwas benutzt haben? Haben Sie sich schon einmal darüber geärgert, daß die Dinge nicht so funktionieren wie sie sollten? Begegnen Ihnen täglich Produkte, die kaum oder nur umständlich zu bedienen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns können Sie Ihrem Ärger Luft machen. Wir haben ein offenes Ohr für Ihre frustrierenden Erlebnisse. Teilen Sie Ihre Erlebnisse mit Leidensgenossen und machen Sie auf die vorhandenen Probleme aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik muss immer benutzbar und beherrschbar sein --- daher sind wir Benutzer dazu aufgerufen, Dinge zu fordern, die einfach besser zu bedienen sind.&lt;br /&gt;
Frustikus, der Preis für Unbenutzbarkeit, führt Produkte öffentlich vor, die KonsumentInnen frustrieren, da sie nicht Ihren Anforderungen und Bedürfnissen entsprechen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Preisverleihung vom 12. November 2009 finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.frustikus.at/preistraeger-frustikus-2009/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>jmueske</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 jmueske</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T11:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/5864242/">
    <title>Ufologie</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/5864242/</link>
    <description>Meine Sprachkenntnisse reichen nicht, um den französischen Soziologen &lt;a href=&quot;http://fr.wikipedia.org/wiki/Pierre_Lagrange&quot;&gt;Pierre Lagrange&lt;/a&gt; im Original lesen zu können, deswegen bin ich auf seinen Artikel über Ufologie, der morgen bzw. Sonnabend in der deutschen Ausgabe der &lt;a href=&quot;http://www.monde-diplomatique.de/pm/.home&quot;&gt;Le Monde diplomatique&lt;/a&gt; erscheint, gespannt. Aus der Ankündigung:&lt;cite&gt;Sind Menschen, die an fliegende Untertassen glauben Spinner oder&lt;br /&gt;
wichtige Verfechter eines Recht des Einzelnen auf Aufklärung? Der&lt;br /&gt;
Soziologe Pierre Lagrange erzählt eine KLEINE GESCHICHTE DER UFOLOGIE.&lt;/cite&gt; Der Artikel &lt;cite&gt;Mission zum Mitmachen&lt;/cite&gt; aus dem Dezember 2004 über die NASA, die zu Verschwörungstheorien einlädt, findet sich im Archiv der Le Monde diplo &lt;a href=&quot;http://www.monde-diplomatique.de/pm/2004/12/10/a0068.text.name,askBPkhFP.n,2&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt es den neuen Artikel sofort online, sonst entweder eine Zeitung kaufen oder einen Monat abwarten.</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-06T19:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/5790922/">
    <title>Veranstaltungshinweis: Radiophone Psychose und das Targeted Individual</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/5790922/</link>
    <description>Ein Vortrag im Rahmen des &lt;a href=&quot;http://fsk-hh.org/kolleg&quot;&gt;Freien Sender Kollegs&lt;/a&gt;: Jeffrey Sconce&lt;br /&gt;
Radiophone Psychose und das Targeted Individual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 7. Juli, 18.30 Uhr (in englischer Sprache)&lt;br /&gt;
Universität Hamburg, Phil-Turm, Von-Melle-Park 6, Hörsaal F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des letzten Jahrhunderts hat die Psychiatrie das Hören von Stimmen zu einem Symptom ersten Ranges für Schizophrenie erklärt. Traditionell führten diejenigen, die von auditiven Halluzinationen betroffen waren, sie auf gespenstische radiophone Technologien zurück. Doch in den letzten zwanzig Jahren ist eine neue Gemeinschaft der Stimmen-Hörer bemüht, diese Halluzinationen zu entpathologisieren. Indem sie sich selbst als TI für targeted individuals d.h. Zielpersonen) bezeichnen, vertritt diese Gruppe die Auffassung, dass die Regierung der Vereinigten Staaten eine ganze Reihe elektromagnetischer Übertragungsgeräte zum Implantieren von Stimmen im Kopf perfektioniert habe. Im Gegensatz zu traditionellen paranoid Schizophrenen aber bleiben die TIs zumindest zumeist voll integrierte und produktive Mitglieder der Gesellschaft. Der Vortrag skizziert sowohl die Geschichte dieser Bewegung, als auch die neu entstehenden Auswirkungen der Versuche dieser Gemeinschaft, die Beziehung zwischen Psychose, den politischen Strukturen und technologischen Möglichkeiten neu auszuhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.communication.northwestern.edu/faculty/?PID=jeffreysconce&quot;&gt;Jeffrey Sconce&lt;/a&gt; lehrt an der Northwestern University in Chicago.</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-28T17:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/5755470/">
    <title>Self-Service als Bevormundungs-Technologie</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/5755470/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/technikforschung/images/selfservicedublin400.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;selfservicedublin400&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/technikforschung/images/selfservicedublin400.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/technikforschung/images/selfservicedublin400_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; (aufs BIld klicken für eine größere Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein paar kurze Bemerkungen zu einem durchaus lohnenden Thema für die Forschung: Self-Service an Flughäfen. Ich erspare allen die lange Geschichte die hinter diesen Gedanken steht, aber es hat zumindest meine Skepsis gegen diese Art der vermeintlichen Selbstermächtigung verstärkt. Vom Prosumer kann hier keine Rede mehr sein, wenn man ihn als Teil eines emanzipatorischen Kunden/Konsumenten begreifen will. Nun also: Die Maschinen, die einem das Einchecken auf Flughäfen erleichtern sollen, sind generell keine schlechte Idee, es kommt aber darauf an, wie die Technik tatsächlich funktioniert, wie übersichtlich das Interface ist, wie gut auch Computer-illiterate damit umgehen können usw.. Und schlielich inwiefern man im Notfall auf gut geschultes Personal zurückgreifen kann - was hier nicht unbedingt der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür war reichlich Personal vorhanden, das bei dem Fehler, welchen das System produziert hat, ahnungs- und hilflos war, dafür entsprechend der immer angepannteren Stimmung auf Flughäfen, zunehmend unfreundlich (zum Teil zumindest). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich auf einem Flughafen aufzuregen, bedeutet kurz vor der Absicht zu stehen, einen Anschlag auf Personal, Anlagen o.ä. zu führen, was einen dann nahe eines terroristischen Aktes bringt - so meine Empfindung. Das Personal wid nervöser (was nachvollziehbar ist, z.T.), aber auch immer unfähiger entsprechend mit Situationen umzugehen und diese einzuschätzen. Dazu kommt das schlecht geschultes Personal mit Systemen allein gelassen wird, die nicht mmer funktionieren. Ein Fehler ist ein technisch-soziales Desaster und führt dann zu Folgen, die in ihrer Dynamik nicht abzusehen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Idee des Self-Service hat das alles nichts mehr zu tun. Für die Forschung allerdings tut sich ein lohnendes Feld auf. Nur zu.</description>
    <dc:creator>Dr. nilz</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dr. nilz</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-11T09:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/5252263/">
    <title>Burkhard Spinnen: Aufstand des Analogen</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/5252263/</link>
    <description>Die in die Gänge gekommene Quasi-Verstaatlichung der Banken wird uns in den Feuilletons derzeit als Revolution verkauft. Das ist natürlich Quatsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Tun wir einmal so als ob. Als ob demnächst überall Island wäre und alle Banken verstaatlicht würden. Tun wir einmal so, um eine Frage zu beantworten, die mich momentan brennend interessiert: Wäre das eine Revolution?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte nie geglaubt, noch eine zu erleben. (...)&lt;br /&gt;
Das habe ich geglaubt; aber jetzt kommt es mir vor, als könnte doch noch eine Revolution ausbrechen. Und diesmal wäre ich hochgradig betroffen - doch leider auch völlig im Unklaren darüber, was geschieht und wo die Fronten verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es doch eine Revolution, die Banken zu verstaatlichen, nicht wahr? Das ist sogar beste Revolutionstradition; alle Entmachtungen aristokratischer oder bürgerlicher Herrschaft zogen bisher eine Staatskontrolle über die Finanzen nach sich. Wer Revolution macht, besetzt den Präsidentenpalast, den Rundfunk und die Staatsbank, und wenn er klug ist, tut er das in umgekehrter Reihenfolge.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marx und Engels  haben zwar auch von Verstaatlichung gesprochen, aber eben auch von &lt;b&gt;Vergesellschaftung &lt;/b&gt;. Und das ist was anderes als der Links-Etatismus der Jusos oder Marxismus-Leninismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass nun gegenwärtig nichts anderes als der alte Keynesianismus als Allheilmittel herhalten muss, sollte ein Hinweis sein, dass der selbe nur als Popanz des Neo-Liberalismus zu einer Pseudo-System-Alternative hochstilisiert wurde. So kann man jetzt von Revolution schwadronieren, wobei es sich doch nur um zwei Optionen derselben Medaille handelt (Eine abwägende Einschätzung liefert uns &lt;a href=&quot;http://www.rainer-rilling.de/blog/?p=371&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Rainer Rilling&lt;/a&gt;), der auch schon recht früh vernünftige Sachen über die &quot;Informationsgesellschaft&quot; bzw. die &lt;a href=&quot;http://www.rainer-rilling.de/texte/politik-im-netz.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Politik im Internet &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/PAEDPSYCH/NETLEHRE/NETLEHRELITORD/Rilling.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Cyberdemokratie &lt;/a&gt;geschrieben hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Welt hat sich heute der Schriftsteller &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Burkhard_Spinnen&quot;target=&quot;news&quot;&gt;Burkhard Spinnen &lt;/a&gt;zu Wort gemeldet, der mal 1990 ein nettes Büchlein über das &quot;Zeitalter der Aufklebung: Versuch zur Schriftkultur der Gegenwart&quot; veröffentlicht hat, in dem es u.a. um Schriftträger und Beschriftung (Plakat, Aufkleber und beschriftete Menschen&quot; ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B. Spinnen, von dem auch das obige Zitat stammt, fordert in der Welt (&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2567700/Revolution-gegen-die-Daxokratie.html&quot;&gt;13.10.2008&lt;/a&gt;) die Verhaftung der Banken und führt dann als bekennender Rotarier auch noch sein Unbehagen gegen die Digitalisierung vor (also doch nur ein technisches Problem?):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Also: keine Revolution? Sondern nur eine von der Panik stimulierte &quot;Regulierungsaktion&quot;? Keine Kurskorrektur, sondern eine Notbremse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein! Ich bestehe jetzt auf einer Revolution! Und wenn alle traditionellen Kriterien fehlen, dann sehe ich das als Beweis dafür, dass es tatsächlich eine Revolution ist. &quot;Die erste Erscheinung des Neuen ist der Schrecken&quot;, sagt Heiner Müller, ein Experte des Untergangs. Und Schrecken ist jetzt wahrlich genug vorhanden; also muss es auch Neues geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Neue Revolution - ich wünschte, es wäre diese: Ein Aufstand des Analogen gegen das Virtuelle. Ich wünschte mir eine Verhaftung der Banken als Aufforderung, die Haftung zwischen Geld und Wert wiederherzustellen. &lt;b&gt;Ich wünschte mir eine Entmachtung der Börse, ein Ende der Digitalisierung der Ökonomie als Nivellierung menschlicher Leistung und Energie. &lt;/b&gt;Spekulieren hieß einmal, die Dinge als sie selbst erkennen; jetzt heißt es: zocken. Dagegen wünschte ich mir eine Revolution. Einen Aufstand gegen ein Denken und eine Sprache, die den Kontakt zu ihren Gegenständen längst verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, man organisiert die moderne Weltwirtschaft nicht, indem man Beutel mit Dukaten und Pfennigen per Schiff verfrachtet. Aber wir alle wissen jetzt, dass man sie mit Versprechungen auf Erwartungen und gestückelten Forderungen und Zertifikaten und Leerverkäufen in Grund und Boden ruiniert. Die Daxokratie hat versagt. Ihre Sprache hat verführt. Ein Aufstand dagegen tut Not.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rotarierer aller Länder ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn&apos;s denn der Bewusstseinsbildung dient ... aber nicht nur die Geschichte wiederholt sich als Tragödie und Farce, sondern auch ihre ideologischen Abkürzungen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.keimform.de/2008/10/12/ist-die-finanzmarktkrise-eine-krise-der-vermittler/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Hier &lt;/a&gt;noch etwas weitergehende Gedanken, die wahrscheinlich die Befürchtung unseres Rotariers nur beflügeln würden ...</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T09:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/5237611/">
    <title>Atomkraft - Nein danke!</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/5237611/</link>
    <description>Nur weil es ab und an mal wieder gesagt werden muss und wenn es auch in der FAZ (&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E650117B357114849BE74F98B96C502AB~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;6.10. 2008&lt;/a&gt;) steht und von Robert Spaemann gesagt wurde.  Der konservative Philosoph zählt einige Argumente auf, weshalb Atomenergie (Atomkraft?) nach menschlichem Ermessen keine vertretbare und sinnvolle Energieoption sein kann. Fangen wir mit seinem ersten Grund an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.atomkraftneindanke.ch/wp-content/uploads/2008/08/atomkraftneindanke.jpg&quot;   class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;32%&quot; alt=&quot;k@g&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Da ist erstens die Vorstellung eines garantierten zivilisatorischen, technisch-wissenschaftlichen Fortschritts oder wenigstens der Erhaltung des heutigen zivilisatorischen Niveaus für die Dauer der Strahlung des Atommülls, also für die nächsten 10000 Jahre. Man muss das voraussetzen, wenn man durch Lagerung des Atommülls No-go-Areas schaffen will, deren Respektierung auch noch nach Jahrtausenden erwartet werden kann, weil das diesbezügliche Know-how noch existiert und weil unsere Warnschilder noch existieren, noch gelesen und noch verstanden werden. Nichts berechtigt zu dieser Erwartung. Sie ist eher eine unwahrscheinliche Annahme.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T08:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/5039539/">
    <title>Meinungen über Technik (10): Axel Springer goes Apple, damit die Arbeit noch mehr...</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/5039539/</link>
    <description>Die Axel Springer AG stellt ihre IT-Infrastruktur zum Zwecke der &quot;kulturellen Modernisierung&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0807/60851.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Golem.de, 4.7.2008&lt;/a&gt;) vollständig auf Apple um:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Apple sei der ideale Partner für Axel Springer, stehe die Marke doch für Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz, meint Springer-Chef Mathias Döpfner. Daher sei die Umstellung auf Apple &quot;nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern wichtiger Beschleuniger der kulturellen Modernisierung im Unternehmen.&quot;  &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/j2oGlC9aXB4&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/j2oGlC9aXB4&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tja, &quot;Arbeit macht Spaß&quot;, aber wer kann deren Spaß schon vertragen ... ?&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://cyberwriter.twoday.net/stories/5038872/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Cyberwriter &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>MeinungenUeberTechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-04T18:42:00Z</dc:date>
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