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    <title>Kulturwissenschaftliche Technikforschung (Ein Weblog aus dem Hamburger Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie) : Rubrik:WeblogsWikisUsw</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/</link>
    <description>Ein Weblog aus dem Hamburger Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie</description>
    <dc:publisher>kschoenberger</dc:publisher>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-14T07:24:01Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
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    <title>Kulturwissenschaftliche Technikforschung</title>
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    <title>Kulturanthropologische Einführung in YouTube</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/5122509/</link>
    <description>Hier ein Vortrag (55 min) von &lt;a href=&quot;http://www.ksu.edu/sasw/anthro/wesch.htm&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Michael Wesch&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://www.loc.gov/index.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Library of Congress&lt;/a&gt;. Es werden nicht nur kulturelle Veränderungen durch neue Medien und neue Mediennutzungen dargestellt, nebenbei erklärt er auch kurz &quot;teilnehmende Beobachtung&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/TPAO-lZ4_hU&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/TPAO-lZ4_hU&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sein Video &quot;Web 2.0 ... The Machine is Us/ing Us&quot; ist sehr sehenswert, obwohl mich so schnelle Schnitte auf dem PC-Monitor betrachtet nervös machen. Ist nun mal kein Fernseher, sondern ein Nahseher.</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-13T21:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/4894408/">
    <title>Wolfgang Zeglovits: &quot;Reales, virtuelles Leben: &apos;Für Junge kein Unterschied&apos;</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/4894408/</link>
    <description>Zum Thema Online/Offline hat die Wiener Tageszeitung &quot;Die Presse&quot; (&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/leben/mensch/379683/print.do&quot;target=&quot;new&quot;&gt;26.04.2008&lt;/a&gt;), &lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/stories/4307469/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Wolfgang Zeglovits &lt;/a&gt;(Wien) interviewt. Das Interview ist im Rahmen des &quot;Thema des Tages: Die Gesellschaft der Voyeure&quot; plaziert und es finden sich eine Reihe von zwar kulturpessimistisch motivierten aber gar nicht so uninformativen Beiträgen zum Thema Privatheit und Internet. &lt;a href=&quot;http://sek.antville.org/stories/1788687/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Wolfgang Zeglovits &lt;/a&gt;hält dagegen und argumentiert historisch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Medienanthropologe Wolfgang Zeglovits sieht YouTube &amp; Co. als weltweiten Vertriebskanal für private Medienmacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum veröffentlichen User selbst erstellte Inhalte im Netz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeglovits: Das Bedürfnis nach Öffentlichkeit gab es schon immer. Nur fehlten der Masse die technischen Möglichkeiten. Heute ist der PC ein Universalgerät zur Medienerstellung. Jedermann kann Videos auf einem Niveau schneiden, von dem früher Profis träumten. Das Internet ist nur ein Hilfsmittel zur Distribution. Die finanziellen Hürden und das notwendige Know-how sind deutlich geringer als vor wenigen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet ist nur Mittel zum Zweck, nicht aber der Grund für den neuen Exhibitionismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeglovits: Der Wille zur Selbstdarstellung ist Teil des menschlichen Naturells. Schon in den 1980er Jahren haben Zuseher Videokassetten mit ihren schrägsten Aufnahmen an die Hoppala-Redaktion des ORF geschickt. Allerdings mit der Einschränkung, dass sie von der Redaktion bewertet und nur die besten ausgestrahlt wurden. Das ist jetzt nicht mehr nötig. Bei YouTube hat man eine Garantie, auf Sendung zu gehen. Ganz ähnlich ist es mit Leserbriefen einer Zeitung, bei denen anders als bei einem Weblog eine Vorauswahl getroffen wird.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/leben/mensch/379683/print.do&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/4882201/">
    <title>Der lange Arm des &apos;Real Life&apos; - Über den prognistischen Wert Kulturwissenschaftlicher...</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/4882201/</link>
    <description>Christoph Neubergers Projektgruppe zu &lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news253274&quot;target=&quot;new&quot;&gt;StudiVZ-Studie &lt;/a&gt;hat u.a. einen Befund bestätigt, der bereits vor zehn Jahren in der Kulturwissenschaftliche Technik- bzw. Internetforschung erhoben bzw. als Merkmal der Internetdiffusion angesehen wurde (s.u.): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Manche befürchteten, in Zeiten von Online-Communities könnte der Nachmittagskaffee mit Freunden ausgedient haben und sich stattdessen jeder zu Hause vorm Computer in der StudiVZ-Welt vergnügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Projektgruppe widerlegen solche Befürchtungen: Nach wie vor bevorzugen Studierende bei engen Freunden den persönlichen Kontakt. Pinnwandeinträge oder Nachrichten im StudiVZ rangieren bei ihnen nach Treffen, SMS, Telefon oder E-Mail erst an fünfter Stelle. Verdrängungseffekte hat es durch die Community allenfalls in der elektronischen Kommunikation gegeben: Die befragten Nutzer geben an, durch das StudiVZ weniger E-Mails oder SMS zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im StudiVZ pflegen Nutzer vor allem entfernte Kontakte, etwa zu alten Schulfreunden. &quot;Hier hat das Netzwerk teilweise zu häufigeren Kontakten beigetragen&quot;, so Prof. Neuberger. Neue Kontakte ergeben sich durch die Plattform kaum: Rund zwei Drittel der Befragten geben an, keine neuen Kontakten via StudiVZ geknüpft zu haben. Demgegenüber stehen gerade einmal fünf Prozent, die viele oder gar sehr viele neue Leute über das Netzwerk kennen gelernt haben.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder umstritten ist die Prognosefähigkeit der Sozial- und Kulturwissenschaften. Ein gutes Beispiel für eine solche Aussage über zuukünftige Entwicklung im Kontext von Medieninnovationen ist die Frage nach der Diffusion des Internet und auch nach den zu erwartenden Nutzungspraktiken. In diesem Zusammenhang sei nochmals an die Ergebnisse des Tübinger DFG-Projekts &quot;Zur Transformation der Alltagsbeziehungen von InternetnutzerInnen (1998-2000) erinnert. Dieselben stammen aus heutiger Sicht noch aus der &quot;Vorgeschichte&quot; des Internet, wenngleich soviel sich auch nicht so viel geändert hat, wie Begriffe à la &quot;Web 2.0&quot; oder &quot;Social Software&quot; behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet galt insbesondere zu Beginn Mitte der 90er Jahre (und gilt bis heute) als jenes Symbol der Globalisierung, ohne dass man einfach nicht mehr mithalten und mitreden könne. Es wurden weitreichende Behauptungen aufgestellt, in welcher Weise sich lokale soziale Bezüge erübrigen und an Bedeutung verlieren würden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hätte man auch schon damals aus der Geschichte des Telefons wissen können, dass auch das Telefon vor allem dazu dient(e), lokale Bezüge und den sozialen Nahraum zu unterstützen. Aus der Beschleunigung der technologischen Entwicklung wurde aber unisono auch eine entsprechende Dynamik für soziale Praxen und ihre soziokulturellen Praktiken abgeleitet. Und eine der Charakteristka von &quot;Wissensgesellschaft&quot; liegt offenbar darin, gesichertes Wissen und bereits historisch gemachte Erfahrungen für obsolet zu erklären und immer neuen Hypes hinterherzulaufen. Insofern ist das Münsteraner Ergebnis gar nicht so erstaunlich, wie die Presserklärung der Universität der ForscherInnen nahelegt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn bereits für die Frühzeit des Internet gibt es Untersuchungen jenseits der Medienwissenschaften, die den nun herausgefundenen Zusammenhang festgehalten haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Im oder besser mit dem Netz wird dasselbe Leben geführt wir im real life; IuN dienen dazu, bestehende soziale Netzwerke zu intensivieren. &lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Deshalb ist Hoffnungen auf neue Menschen (netizens) oder&lt;br /&gt;
Beziehungen (virtual communities) der Befund entgegenzuhalten, daß im Hinblick auf die Nutzung von IuN und dem Aufbau neuer und andersartiger Kontakte als im real life weitgehende Fehlanzeige zu verzeichnen ist.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Die Aneignung und Nutzung von IuN erfolgt im Kontext bestehender sozialer Beziehungen und Praxen. IuN dienen in erster Linie der Organisation des real life, zur Pflege sozialer Beziehungen im Nahbereich sowie von schon bestehenden Bekanntschaften, Freundschaften und Verwandtschaftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
(...) &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Virtuelle Re-Integration&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
IuN ermöglichen die Stabilisierung, Wiederbelebung, Erweiterung und Aufrechterhaltung von Beziehungen in durch räumliche Trennung bedrohten sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
 Stabilisierung und Wiederbelebung:&lt;br /&gt;
Es zeigt sich, daß insbesondere in den Untersuchungsgruppen&lt;br /&gt;
mit hoher beruflicher Mobilität der Wegzug oder die räumlich weite Entfernung von Freunden wichtige Einstiegsgründe sein können. Auf die räumliche Trennung wird mit einer virtuellen Re-Integration geantwortet. Soziokulturelle Normen, die es in bestimmten sozialen Netzwerken selbstverständlich machen, eine Email-Adresse zu besitzen, und objektive berufliche Gegebenheiten ergeben ein Gemengelage von Nutzungsweisen und Nutzungsgründen.&lt;br /&gt;
Wir unterscheiden dabei Weihnachtskartenbeziehungen von wiederbelebten Beziehungen. Letztere entstehen nur wieder, weil&lt;br /&gt;
es IuN ermöglicht.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damaliges Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Der lange Arm des real life wirkt auch in der Netzkommunikation fort.&quot; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;i&gt;Schönberger, Klaus: Internet und Netzkommunikation im sozialen Nahbereich. Anmerkungen zum langen Arm des real life. In: forum medienethik 2/2000: Netzwelten, Menschenwelten, Lebenswelten. Kommunikationskultur im Zeichen von Multimedia, S. 33-42. Online verfügbar unter: &lt;a href=&quot;http://www.fatk.uni-tuebingen.de/files/ethik.pdf&quot;&gt;http://www.fatk.uni-tuebingen.de/files/ethik.pdf&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Studie über ein anderes Netzwerk des sogenannten Web 2.0, Xing, kommt zu einem ähnlichem Ergebnis wie die Münsteraner Studie:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Renz, Florian: Praktiken des Social Networking: Eine kommunikations­soziologische Studie zum online-basierten Netzwerken am Beispiel von openBC (XING). Boizenburg. 2007.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. die Rezension der Arbeit von Thies W. Böttcher bei &lt;a href=&quot;http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/R3_2008_Boettcher.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;kommunikation@gesellschaft&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Ein herauszuhebendes Ergebnis ist, dass Nutzer vorherrschend (hypothetisch, denn eine klarere Aussage lässt die Datenmenge nicht zu) eine Mischung aus privaten und geschäftlichen Kontakten, die schon vor der Nutzung von openBC Bestand hatten, pflegen (im Ausblick des Buches wird der Mangel an neu generierten Kontakten durch die quantitative Studie eines Marktforschungsunternehmens gestützt). Dies widerspricht der Idealvorstellung der Seitenbetreiber, dass in großem Maß neue Geschäftskontakte über die Plattform geknüpft werden (S. 93). Das Hauptmotiv, das einer der befragten Nutzer äußerte, nämlich mit Leuten in Kontakt zu bleiben (S. 91), könnte sich in einer  quantitativen Studie bewähren.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist dieser Blick auf die historische Entwicklung, die den Vorzug von Kulturwissenschaftlicher Technikforschung gegenüber anderen  mit dem Internet  beschäftigten Disziplinen auszeichnet.</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-23T08:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/4415525/">
    <title>take this cookie</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/4415525/</link>
    <description>Die Soziologen Thies Albers und Thomas Dierschke von der WWU Münster bloggen unter &lt;a href=&quot;http://www.internet-gesellschaft.net/wordpress/&quot;&gt;Internet Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Da passierte seit April erstmal nichts, ich habe schon an meinem RRS-Reader gezweifelt und laut meinen Bildschirm angemault: Jetzt bloggt doch mal endlich. Der Sinn des Blogs ist aber eher die Dokumentation einer Ringvorlesung zum Thema &quot;Wie verändert das Internet unser Leben und die Gesellschaft?&quot; und nicht so sehr das tagesaktuelle Berichten. Jetzt läuft die Sache und einer der Referenten, Prof. Dr. Gottfried Vossen vom Institut für Wirtschaftsinformatik der WWU, hat auf dieses lustige Video hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/e9MgHuitMwU&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/e9MgHuitMwU&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Tagen denke ich darüber nach, wie wohl die kulturwissenschaftliche Technikforschung auf den &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2007/45/U-Klimakultur&quot;&gt;Aufruf&lt;/a&gt; von Ludger Heidbrink, Claus Leggewie und Harald Welzer reagieren wird, das Supermarkt-Video hat mich erstmal nur an &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de/ueber_uns/25_jahre_greenpeace_deutschland/kinospot_alien_invasion/artikel/kinospot_alien_invasion/ansicht/video/&quot;&gt;diesen&lt;/a&gt; Kino-Spot von Greenpeace erinnert, der eine ziemlich gute Erklärung für &quot;E-Mail&quot; bietet.</description>
    <dc:creator>amischerikow</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 amischerikow</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T21:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/4413727/">
    <title>&quot;Hier bloggt der Chef&quot; - Corporate Blogs auf dem Vormarsch?</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/4413727/</link>
    <description>lautet die Überschrift eines Artikels von Jean-Michel Berg in der Süddeutsche Zeitung , (&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/179/140878/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;2.11.2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
über &quot;Unternehmen im Netz&quot;, die entdeckt haben, dass das Weblog-Medienformat durchaus für ihre eigenen Zwecke quasi &quot;eigensinnig&quot; (angesichts der Erzählungen über Gegenöffentlichkeit und Bloggen&quot; (1) um in der Terminologie der Nachfolgedisziplinen der Volkskunde zu argumentieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Neben der obligatorischen Internetpräsenz haben Unternehmen das Bloggen entdeckt. Zählt also die Meinung des Verbrauchers doch?&lt;br /&gt;
(...) &lt;br /&gt;
Auf diese sogenannte Blogosphäre haben die Netz-Utopisten zuletzt ihre Hoffnungen gesetzt. Wer einen Internetzugang hat, kann zu jedem Thema seine Meinung äußern; staatliche Zensur ist kaum möglich, und jede Stimme hat potentiell das gleiche Gewicht. Das mag noch kein idealer herrschaftsfreier Diskurs sein, aber das alte Konzept vom Bürgerjournalismus konnte sich nie stärker verwirklichen als hier. Blogs bilden eine Gegenöffentlichkeit - in manchen Ländern gar die einzig relevante - , und sie haben eine große Leserschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der westlichen Welt haben bislang vor allem Großkonzerne ihre Macht zu spüren bekommen; nun versuchen sie, die Deutungshoheit über ihre Unternehmungen zurückzugewinnen. Zur obligatorischen Internetpräsenz ist der &quot;Corporate Blog&quot; hinzugekommen. Bei General Motors etwa bloggt der Vize-Chairman Bob Lutz, bei Daimler schreiben seit einigen Tagen die Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Unternehmen sich in Webtagebüchern an die Verbraucher wenden, sich auf eine gemeinsame Ebene begeben, das klingt nach einer frohen Botschaft. Der Daimler-Blog verspricht sogar den &quot;Einblick in einen Konzern&quot;. Zählt also die Meinung des Verbrauchers doch? Kann er hier auf die Politik des Unternehmens einwirken, wenn es um Umweltschutz oder Kinderarbeit geht?&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Tendenz zu den Corporate Blogs ist der Autor unzufrieden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Man kann den Unternehmen nicht einmal vorwerfen, dass sie ihre privaten Interessen bedienen. Ärgerlich ist aber, wenn sie dem Ganzen einen öffentlichen Anschein geben. Aber so ärgerlich nun auch wieder nicht: Denn solange hier der Schein regiert, solange keine wirklichen Einblicke gewährt und keine wirkliche Diskussion stattfindet, werden solche Blogs auch kaum Aufmerksamkeit finden. Und Aufmerksamkeit ist nun mal die Währung des öffentlichen Raumes.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Vgl. hierzu auch: Tobler, Beatrice: Das Internet an den Graswurzeln packen  Zur Tragweite von Graswurzelbewegungen im Internet am Beispiel von Weblogs. In: Hengartner, Thomas/Moser, Johannes (Hg.): Grenzen &amp; Differenzen. Zur Macht sozialer und kultureller Grenzziehungen. Leipzig 2006, S. 675-683.</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T11:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/4387528/">
    <title>Wikipedia-Büro- + Technokratie-Oligarchie - not amused</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/4387528/</link>
    <description>In den vergangenen Wochen ist ein Buch im Münsteraner Unrast-Verlag erschienen, dass offensichtlich für Furore hinter den Kulissen sorgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag und Autor haben in diesem Zusammenhang eine &lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,3,0,398.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Presserklärung &lt;/a&gt;veröffentlicht, der die Problematik mit Wikipedia anschaulich zusammenfasst und durchaus auch eigene Erfahrungen wiedergibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;PRESSEERKLÄRUNG &quot;WIKIPEDIA INSIDE&quot;. OKTOBER 2007&lt;br /&gt;
Unter den Aktiven der deutschsprachigen Wikipedia-Ausgabe sorgte das Erscheinen von &quot;Wikipedia inside&quot; für einige Furore. Unter den Wikipedianern und Wikipedianerinnen wird das Buch rege, allerdings auch recht kontrovers diskutiert. Mit Grund: Als lifestyliger Wohlfühltitel, der es allen recht macht und keinem weh tut, war &quot;Wikipedia inside&quot; nie gedacht. Die Reaktionen auf den Titel, zu verfolgen in den Weblogs diverser Aktivisten sowie internen Wikipedia-Seiten sind folgerichtig gespalten: &quot;Not amused&quot; ist ein Teil der Projektprominenz vor allem aufgrund der Tatsache, daß einige der dargestellten Fakten, Trends und Ereignisse recht wenig in das nette, freundliche und strebsame Heile-Welt-Bild passen, welches die Wikipedianer gern von sich vermitteln möchten. Die Faktenlage ist vielmehr durchwachsen. Zwar hat das freie Enzyklopädieprojekt einen beispiellosen Start hingelegt. Nach Google ist Wikipedia unangefochten Wissenspool Nummer zwei im Internet; was die reinen Artikelzahlen angeht, hat das Internet-Lexikon sämtliche etablierten Nachschlagewerke hinter sich gelassen. Allerdings: Neben den schönen Seiten thematisiert &quot;Wikipedia inside&quot; allerdings auch die weniger schönen. Schmusekurs mit rechtslastigen Schreibern, wenige Wikipedianerinnen, Bürokratie, Kasernenhofton, eine seltsame bis sektiererische Wikipedia-Ideologie sowie eine recht bedenklich stimmende Datenerfassungswut bestimmen das derzeitige Bild des freien Internet-Nachschlagewerks ebenso wie die vielen schönen (und auch weniger schönen) Enzyklopädieartikel, die man dort nachschlagen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann, sollte oder muß man gar über Wikipedia Hofberichterstattung betreiben? Nein, keinesfalls. Nimmt man das Projekt und seine Potentiale ernst, wäre eine solche sogar kontraproduktiv. Dieser Ansicht ist jedenfalls Günter Schuler, der Autor von &quot;Wikipedia inside&quot;. Unter dem Benutzernamen Roger Koslowski arbeitete er rund ein Jahr lang am freien Nachschlagewerk mit und betrieb dabei eifrig Recherchen für sein Buch. Fazit: Manches in der Welt der Wikipedia ist genial, manches exotisch und manches einfach unglaublich. Kritisch und engagiert beschreibt der Autor den Größenwahn, die Erfolge und die Aufbruchsstimmung, welche den Ausbau der weltgrößten Enzyklopädie stetig weiter vorantreiben. Günter Schuler benennt allerdings auch die Gefahren. Größentechnisch mag Wikipedia zwar Neuland betreten haben. Autoritäre Konfliktlösungsmechanismen, Intransparenz sowie die Gefahr des Hijackens der Enzyklopädieinhalte durch &lt;a href=&quot;http://wikipedia-inside.unrast.org/2007-10-11-antisemitische-auserungen-kein-sperrgrund,17.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;aufklärungsfeindliche Kräfte &lt;/a&gt;sind jedoch Gefahren, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten. Angesichts der Bedeutung des Mediums sind sie nicht unerheblich. Vielmehr bergen sie in sich genug Sprengkraft, um die Zukunft des Online-Nachschlagewerks nachhaltig zu beschädigen. Wikipedia  quo vadis? Wer sich über den aktuellen Stand des derzeit wohl interessantesten Internet-Projekts informieren möchte, bekommt mit &quot;Wikipedia inside&quot; eine ebenso aufschlußreiche wie spannende Lektüre.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Verfasser, Günther Schuler führte die Zeitschrift Konkret ein Interview durch, indem er einige problematischen Seiten der Aktivisten des Projekts zusammenträgt. (Roland Buhles: Hier konkret, konkret, Nr. 11, 2007, S. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Graf vom &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4281928/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Archivalia-Weblog &lt;/a&gt;bestätigt in der Tendenz die Kritikpunkte des Buches &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch: &lt;br /&gt;
Günter Schuler: &lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,248,7.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Wikipedia inside. Die Online-Enzyklopädie und ihre Community&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Unrast Verlag&lt;br /&gt;
Münster, Juli 2007&lt;br /&gt;
280 Seiten, 18 Euro&lt;br /&gt;
ISBN-13: 978-3-89771-463-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://wikipedia-inside.unrast.org/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Blog zum Buch&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-27T13:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/4381034/">
    <title>Widerständige Praktiken des Bloggens</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/4381034/</link>
    <description>Der Blogblick (d.i. Bov Bjerg) der Netzzeitung (&lt;a href=&quot;http://netzzeitung.de/medien/blogblick/786411.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;23.10.200&lt;/a&gt;7) greift die &lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/stories/4365590/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;entfaltete Argumentation hinsichtlich des Bloggens als &quot;durchaus innovative politische Strategie sich gegen staatliche Drangsalierung und Terrorisierung&quot; zur Wehr zu setzen, auf. Darüber hinaus werden Einträge aus anderen Blogs aufgegriffen, die meine Hypothese von der Widerständigkeit dieser Praktik des Bloggens im Weblog &lt;a href=&quot;http://annalist.noblogs.org/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Annalist &lt;/a&gt;quasi empirisch unterfüttern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;maloXP stößt ins gleiche Horn:  «Der Frage, inwieweit das bloße Schreiben über den eigenen Alltag in einem Blog bereits Dissidenz sein kann, darf nun auch hierzulande nachgegangen werden.» Kralli meint sarkastisch:  «Dich kann das nicht treffen? Du triffst dich nicht mit bösen Leuten und hast immer dein Handy dabei? Weißt du denn, was ich so mache, wenn wir uns nicht sehen? Und ob ich mein Handy auch öfter nicht dabei hab?»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anwalt Udo Vetter vermerkt lakonisch: «Das ist sehr mutig.» Unter seinem knappen Posting entspinnt sich eine ausgiebige Diskussion zum Thema. bo (Kommentar 20) versucht zu ergründen, warum die Überwachungsmaßnahmen so offen stattfinden: «Zumindest wegen Fluchtgefahr fährt der Mann zur Zeit NICHT ein. Und genau da könnte eine Erklärung dafür liegen, warum vielleicht jemand mit aller Macht versuchen könnte, den Beschuldigten und seine Angehörigen zu terrorisieren und unter Druck zu setzen und - na ja, ein wenig &apos;zu treiben&apos;.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genevainformation (Kommentar 31) spielt auf die Dynamik von Weblogs an: «Berichte über die Nebenwirkungen von polizeilichen Maßnahmen gab es wohl schon immer. Aber früher wurden die in kleinen Druckereien auf billiges Papier gedruckt und vom Normalmenschen aufgrund der typischerweise großen Anzahl komplizierter Worte nicht wahrgenommen.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mögen die zur Überwachung abgestellten Beamten empfinden, wenn sie nach Feierabend im Blog von Annalist blättern? Der Mann, der im Supermarkt die Regale inspizieren muss; der Kollege, der so ausdauernd den Laternenpfahl anstarrt: Haben sie nicht das Bedürfnis, ihre Sicht der Dinge darzustellen? Das eine oder andere Detail zu korrigieren? Anders gefragt: Wann bloggen endlich die Polizisten? Wie das geht? Einfach die Kollegen fragen.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Links zu den zitierten Blog-Einträgen finden sich auf der Seite der &lt;a href=&quot;http://netzzeitung.de/medien/blogblick/786411.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Netzzeitung&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-25T08:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/3144309/">
    <title>&quot;Saddams Exekution als Unterhaltungsstück - Fliessende Grenzen zwischen Medien...</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/3144309/</link>
    <description>lautet der Titel eines bedenkenswerten Artikels in der Neuen Zürcher Zeitung (&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2007/01/05/em/articleESJW0.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;5.1. 2007&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die Hinrichtung von Saddam Hussein hat offensichtlich manche Internet-Aktivisten inspiriert. Was dabei herausgekommen ist, kann man auf bekannten Jekami-Websites wie YouTube begutachten. Dort findet man beliebige Variationen über Saddams letzte Minuten: zynische bis makabre Comics, Persiflagen, eine rätselhafte Performance, eine Bildergalerie zum Leben des Diktators, Ausschnitte aus Nachrichten von Fernsehsendern und vor allem ein inzwischen vielzitiertes Mobiltelefon-Video, das in verwackelten Aufnahmen die Exekution dokumentiert. Der Nutzer kann dabei wählen zwischen einer Tonspur mit den schwer verständlichen Worten der Henker oder einer Tonspur mit einem Rolling-Stones- Stück beziehungsweise mit arabischer Musik.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mobile-Video wird hier nicht nur als Geschmacklosigkeit abgetan, sondern auch als ein Stück Aufklärung angesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Allerdings ist auf dem Video weniger zu sehen, als sich Gruselfilmfans vielleicht erhofften. Man sieht keinen am Strick hängenden Saddam. Die letzten Sequenzen zeigen «nur», wie er hinunterfällt. Dokumentiert wird aber damit, dass die Exekution tumultartig verlief. Diese Information enthält durchaus ein Stück Aufklärung.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur unsereins versteht natürlich nichts von dem was auf der Tonspur enthalten ist. [Bei YouTube muss man sich vorher registrieren, bei Google Video ist es offen zugänglich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2007/01/05/em/articleESJW0.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ganze Artikel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-05T10:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/3061476/">
    <title>Tagungsdokiumentation: Weblogs, Podcasting und Videojournalismus</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/3061476/</link>
    <description>Im September 2005 fand im Karlsruher ZKM eine Tagung zum Thema &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/stories/948669/&quot;&gt;&quot;Weblogs, Podcasting und Videojournalismus&quot; &lt;/a&gt;statt. Auf diesem Treffen ging es mitunter hoch her (Auch in dem hier anzuzeigenden Band wird das Auftreten sogenannter A-List-Blogger thematisiert; vgl. die Einleitung oder auch den Beitrag von Claus Leggewie, der von der Schaffung eines &quot;relativ autonomen Elitensegment&quot; spricht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen liegt die Dokumentation der Tagung in Buchform vor. Beim &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/buch/buch_26.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Heise-Verlag,&lt;/a&gt; wird es wie folgt beworben:  &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/buch/icons/buch26.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot;   alt=&quot;ZKM-Buch&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die zunehmende Verbreitung von Weblogs, Podcasting und Videojournalismus revitalisiert Erwartungen, die bereits in den 1990er Jahren mit dem Internet verbunden waren: Führt die Nutzung jener Technologien zu mehr Demokratie, neuen Formen des Journalismus, neuen wirtschaftlichen Impulsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Band untersucht abseits von Euphorie und Kulturpessimismus die demokratischen und ökonomischen Potenziale der neuen Kommunikationsformate. Dies wird aufgrund der perspektivischen Vielseitigkeit der Beiträge realisiert: Sowohl private Anwender als auch Akteure aus der Wirtschaft stellen ihren Umgang mit den aktuellen Medientechnologien dar - der Blickwinkel der Praxis wird schließlich durch Beiträge aus der interdisziplinären Forschung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vanessa Diemand / Michael Mangold / Peter Weibel (Hrsg.)&lt;br /&gt;
Weblogs, Podcasting und Videojournalismus&lt;br /&gt;
Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potenzialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag Heinz Heise&lt;br /&gt;
234 Seiten, Broschur&lt;br /&gt;
18,- EUR (D) / 18,60 EUR (A) / 32,- sFr&lt;br /&gt;
ISBN 3-936931-41-0&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dpunkt.de/leseproben/3-936931-41-0/Inhaltsverzeichnis.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Inhaltsverzeichnis &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zum &lt;a href=&quot;http://www.zkm.de/muw/telepolis.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Weblog des Buches&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://dpunkt.de/leseproben/3-936931-41-0/Einleitung.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Einleitungskapitel (Teil 1) &lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://dpunkt.de/leseproben/3-936931-41-0/Einleitung_2.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt;) S. 3-18) von Vanessa Diemand/Michael Mangold/Peter Weibel wird nochmals die Debatte um Kulturpessimismus und Technikeuphorie aufgemacht und dargestellt. Das ist ganz brauchbar, weil sich daran die Frage anschließt, was denn von der Euphorie um Web 2.0 vor dem Hintergrund der letzten Interneteuphorie zu halten ist. Diese historisierende Perspektive ist vom Ansatz her sinnvoll. Es ist allerdings die Frage, ob es Sinn macht, Behauptungen aufzustellen wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Das Internet scheint heute durch die Nutzung der erläuterten Technologien seinen &apos;wahren Wert&apos; zu präsentieren, es wird als interaktiver, dezentraler und transnationaler Kommunikationsraum wahrgenommen und aktiviert.&quot; (S. 11)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sicherlich richtig, fragt sich nur für wen und wann. Wenn solche Aussage nicht in Nutzerkontexte rückgebunden werden, dann verwandeln sie sich flugs erneut in Web 2.0-Apologien, die eben vom Medium an sich ausgehen und nicht von den sozialen Kontexten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt orientiert sich der Band - wie in Deutschlands Blogforschung leider üblich (Vgl. &lt;a href=&quot;http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B4_Schmidt_Schoenberger_Stegbauer.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Schmidt/Schönberger/Stegbauer&lt;/a&gt; 2005) -  im wesentlich auf das Thema der Transformation von Öffentlichkeit. Der so genannte &quot;long tail&quot; (also jene massenhaft ausgeübten Praktiken des Bloggens, die häufig als &quot;Persönliche Journale&quot; bezeichnet werden) interessiert nicht und wird nur am Rande hin und wieder erwähnt. By the way: Eine solche verzerrte Wahrnehmung der Blogossphäre ist auch der Tatsache geschuldet, dass die Nachfolgedisziplinen der Volkskunde sich bisher kaum mit dem Blog-Thema beschäftigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorliegenden Band ist in dieser Hinsicht der Beitrag von Vanessa Diemand (&quot;Gesicht wahren im Web 2.0. - Blogs zwischen Authentizität und Inszenierung&quot;) der interessanteste. Immerhin arbeitet sie sich an einem der zentralen Dispositiv-Merkmalen der Blogs ab: Subjektivität (&quot;Die Subjektivität von Weblogs ist ihr zentrales Merkmal, das je nach Blickwinkel als Stärke oder Schwäche des Mediums interpretiert wird&quot;, S. 63). Sie bezieht sich dabei auf Georg Simmel und auf Joachim Höflichs (an Goffmann angelehnte) theoretische Konzeption des Medienrahmens. Dabei versucht sie zu klären, inwiefern man wirklich von Authentitzität oder von Inszenierung von Subjektivität im Zusammenhang der Selbstdarstellung von Weblogs sprechen kann. Das ist in einer volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Perspektive - mit dem spezifischen Interesse an den Selbstdeutungen der Subjekte bzw. der NutzerInnen - nicht zentral. Vor dem Hintergrund der Diskussion über das, man als Mediendispositiv oder Medienrahmen bezeichnet, ist es aber sehr wohl von Bedeutung, weil diese Debatte auch die Selbstdeutungen beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist jener Teilaspekt des &quot;Hard Scientist-Blogging&quot;, eine Debatte, in die wir selbst verwickelt waren/sind (&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/stories/1500370/&quot;target=&quot;news&quot;&gt;&quot;So nicht, Akademiker!&quot;&lt;/a&gt;), der hier in vielen Beiträgen aufscheint und die ja letztlich auf der hier dokumentierten Konferenz Ihren Ausgang genommen hat. In einigen Beiträgen wird darauf eingegangen. Besonders erhellend empfand ich dabei die Analyse von Vanessa Diemand (S. 68 ff.) über die &quot;Rollenverwirrung&quot; des Bloggers und Wissenschaftlers Jan Schmidt (mein geschätzter Kollege und Mitherausgeber von kommunikation@gesellschaft). &lt;br /&gt;
In dem bereits zitierten Beitrag von &lt;a href=&quot;http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B4_Schmidt_Schoenberger_Stegbauer.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Schmidt/Schönberger/Stegbauer&lt;/a&gt; 2005)  wird in diesem Zusammenhang auf eine viel früher stattgefundende methodische Diskussion im Kontext der Empirischen Kulturwissenschaft  / Volkskunde / Kulturanthropologie zum Thema &quot;Research up&quot; hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. a. Gert Dressel &amp; Nikola Langreiter: &lt;a href=&quot;http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/2-03/2-03dressellangreiter-d.htm&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Wenn &quot;wir selbst&quot; zu unserem Forschungsfeld werden&lt;/a&gt;. In FQS Volume 4, No. 2, Art. 27  Mai 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finden sich in diesem Band einige Anregungen zur Diskussion hinsichtlich der &quot;Potenziale&quot; von &quot;Web 2.0.-Anwendungen&quot;. Das Buch handelt aber mehr von Diskursen, denn von Praktiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update, 17.12. 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diskussion weiterer Aspekte vergleiche den Blogeintrag im &lt;a href=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/616&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Bamblog &lt;/a&gt;von Jan Schmidt, der sich im übrigen etwas irritiert zeigt, dass er nun &lt;br /&gt;
&quot;also nicht nur ein Kowi-Frosch, der Labormäuse beobachtet, &lt;cite&gt;sondern auf einmal eine Kowi-Maus, die von Laborfröschen beobachtet wird, wie sie Labormäuse beobachtet&quot; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
ist.</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-13T14:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/2806541/">
    <title>Zusammenfassungen vom Soziologentag in zu Web 2.0-Themen und dem Technikbegriff</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/2806541/</link>
    <description>Im Sozlog von Tina Günther gibt es zwei interessante Zusammenfassungen vom vergangene Woche stattgefundenden &lt;a href=&quot;http://www.y-design.de/cms/tguenther.de/wordpress/?p=268&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Soziologentag &lt;/a&gt;in Kassel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift &quot;Rumgammeln im Netz. Being Social&quot; liefert sie einen Bericht über die Sektionssitzung der DGS-Sektion Kommunikations- und Mediensoziologie über &quot;&lt;a href=&quot;http://www.y-design.de/cms/tguenther.de/wordpress/?p=281&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Social Software&lt;/a&gt;&quot; (angeregt und geleitet von Michael Jäckel und Christian Stegbauer). Jan Schmidt hat im Bamblog seinen Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/579&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Praktiken des Bloggens -  Stabilisierung und Dynamiken&quot;&lt;/a&gt; bereits online gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Bericht - im Kontext dieses Weblogs zur Kulturwissenschaftlichen Technikforschung interessierend - ist &lt;a href=&quot;http://www.y-design.de/cms/tguenther.de/wordpress/?p=272&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ihre Zusammenfassung &quot;&apos;Natürliche Technik?? Soziale Technik??&apos;&lt;/a&gt;  vom Panel &lt;a href=&quot;http://www.dgs2006.de/die-technische-natur-der-gesellschaft-%e2%80%93-interpretative-und-konstruktivistische-zugange/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Die technische Natur der Gesellschaft&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-15T16:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/2669850/">
    <title>Aus der Humorabteilung: Einübung neuer Lizenzen</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/2669850/</link>
    <description>Just a personal Note. Smile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://mathias-schindler.de/index.php/2006/09/11/liebe-abgeordnete-aus-dem-kulturausschuss/&quot;&gt;Sehr geehrter Herr Tauss, (+ Jochimsen, Göring-Eckardt, Otto, Grütters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wende mich an Sie, da Sie zu den Autorinnen und Autoren des Berichts im Kulturausschuss zu dem Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek (DNBG) gehören. Ich möchte Sie auf ein mögliches Problem bei der Anwendung des §15 hinweisen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;§ 15 Ablieferungspflichtige &lt;br /&gt;
Ablieferungspflichtig ist, wer berechtigt ist, das Medienwerk zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen und den Sitz, eine Betriebsstätte oder den Hauptwohnsitz in Deutschland hat.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren existieren eine Vielzahl von Projekten, die die Idee von Open-Source-Software (z.B. das Betriebssystem Linux) auf Medienwerke anwenden. Dazu gehört auch das Enzyklopädieprojekt Wikipedia. Die Texte stehen unter einer Lizenz, die jeder Person die öffentliche Verbreitung, das Kopieren und Verändern der Inhalte auch zu kommerziellen Zwecken ausdrücklich erlauben, sofern einige Bedingungen (Nennung der Urheber, Zugang zu den Texten in einem maschinenlesbaren Format) erfüllt sind. [...]  Dem Wortlaut von § 15 (und der Definition von §3 DNBG) folgend ist somit jeder Deutsche ablieferungspflichtig, da er dank der Lizenz der Wikipedia berechtigt ist, das Medienwerk zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen. Habe ich etwas in der gesetzlichen Bestimmung übersehen, das diesem Wortlaut entgegenläuft?&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>annekewolf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 annekewolf</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-14T17:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/2581097/">
    <title>Wikiversity</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/2581097/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikiversity.org/wiki/Hauptseite&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Wikiversity&lt;/a&gt; ist ein Projekt zur kollaborativen Bearbeitung wissenschaftlicher Projekte, zum Gedankenaustausch in fachwissenschaftlichen Fragen und zur Erstellung freier Kursmaterialien. Wikiversity ist das jüngste Projekt der Wikimedia-Foundation und befindet sich seit dem 24. August 2006 offiziell im Beta-Stadium. Die deutschsprachige Wikiversity ist zur Zeit eine von zwei Sprachversionen, die an dieser Evaluationsphase beteiligt sind.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie solche Projekte konkret aussehen können, illustriert der &lt;a href=&quot;http://de.wikiversity.org/wiki/Fachbereich_Geschichte&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Fachbereich Geschichte&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>annekewolf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 annekewolf</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-25T21:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/1423575/">
    <title>Erste Ergebnisse von &quot;Wie ich blogge&quot;</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/1423575/</link>
    <description>Jan Schmidt und Martin Wilbers haben eine erste Auswertung der Umfrage &lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/stories/1032400/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Wie ich blogge&quot; &lt;/a&gt;vorgenommen und als &quot;Working Paper&quot; mit ersten Ergebnissen publiziert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Schmidt, Jan / Martin Wilbers (2006): Wie ich blogge?! Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005. Berichte der Forschungsstelle &quot;Neue Kommunikationsmedien&quot;, Nr. 06-01. Bamberg. Online verfügbar: &lt;a href=&quot;http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf&quot;&gt;http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paper lässt sich als .pdf-File abrufen - &lt;a href=&quot;http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Download  &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze stichwortartige Zusammenfassung findest sich im Weblog von &lt;a href=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/356&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Jan Schmidt&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ergebnis sei zitiert, weil es es auf das Kulturmuster &quot;Tagebuchschreiben&quot; verweist und bei dem die Kategorie Geschlecht strukturierend wirkt und thematisch in diesem Weblog bereits einmal aufgegriffen wurde (Vgl. &lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/stories/1169524/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Linz: Weblog &apos;05-Rückblick&lt;/a&gt;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;84 Prozent der Teilnehmer sind aktive Blogger, also Autoren von einem oder mehreren Weblogs. Das soziodemographische Profil dieser Gruppe entspricht in etwa dem von Pioniernutzern neuer Internet-Technologien (hohe formale Bildung; um die 30 Jahre alt; oft noch in einer schulischen oder studentischen Ausbildung), weist aber ein vergleichsweise ausgeglichenes Geschlechterverhältnis auf. Unter den Weblog-Autoren im Teenager-Alter sind Frauen gegenüber Männern sogar deutlich in der Überzahl.&quot; &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T22:49:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/1379080/">
    <title>DOSSIER Medien / Global: Der Boom der Blogosphäre</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/1379080/</link>
    <description>Der Europäischen Presseschau, dem &quot;&lt;a href=&quot;http://www.bpb.de/newsletter/Z04RZ6,0,Europ%E4ische_Presseschau%3A_euro%7Ctopics.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;euro|topics -Newsletter&lt;/a&gt; 06/01/2006&quot; der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin zum Boom der Blogospähre entnehmen wir folgende Kurzusammenfassung französischsprachiger und spanischer Zeitungsartikel zum Thema Blogs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wie weit das Phänomen der Internet-Blogs mittlerweile&lt;br /&gt;
verbreitet ist, lässt sich nur schwer beziffern. Verschiedene&lt;br /&gt;
Quellen gehen von 50 bis 70 Millionen Blogs weltweit aus. An&lt;br /&gt;
dieser Explosion der Blogospähre sind die europäischen&lt;br /&gt;
Länder aktiv beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Frankreich - Le Monde. &quot;Bei einer Konferenz in Kopenhagen im&lt;br /&gt;
Juni 2005 wurde eine ungefähre Karte der europäischen&lt;br /&gt;
Blogosphäre erstellt. Mit 3 Millionen Beteiligten lag&lt;br /&gt;
Frankreich klar an der Spitze - noch vor Großbritannien mit&lt;br /&gt;
900.000 Blogs und Russland mit 800.000 Blogs. Nur sechs Monate&lt;br /&gt;
später hat Frankreich 6 bis 7 Millionen &apos;aktive&apos; Blogs - das&lt;br /&gt;
heißt, einer von zehn Franzosen hat sein eigenes Blog!&quot;,&lt;br /&gt;
schreibt Olivier Ziberstin. &quot;Für Cyril Fievet [Chefredakteur&lt;br /&gt;
des Onlinemagazins pointblog.com] ist das Phänomen Blog alles&lt;br /&gt;
andere als eine vorübergehende Mode. &apos;Es mag da einen&lt;br /&gt;
Nachahmungseffekt geben. Aber Millionen Menschen, die sich&lt;br /&gt;
vorher nicht artikuliert haben und dazu auch nicht die Mittel&lt;br /&gt;
hatten, ergreifen jetzt das Wort. Das ist eine weltumfassende&lt;br /&gt;
und bedeutsame Bewegung.&apos;&quot; +++&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lemonde.fr/web/article/0,1-0,36-727020,0.html&quot;&gt;http://www.lemonde.fr/web/article/0,1-0,36-727020,0.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pointblog.com/&quot;&gt;http://pointblog.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Schweiz - L&apos;Hebdo. &quot;Ein vorübergehendes Phänomen? Eine&lt;br /&gt;
Modeerscheinung? Auf keinen Fall. Blogs sind bezeichnend für&lt;br /&gt;
die zweite Internet-Revolution, die durch die Verbreitung des&lt;br /&gt;
Breitbandkabels, den Erfolg von Google und der&lt;br /&gt;
multifunktionellen Handys möglich wurde... Da sie jedem&lt;br /&gt;
x-beliebigen Internetsurfer erlauben, innerhalb weniger Minuten&lt;br /&gt;
ein eigenes Blog zu entwerfen, sorgen Blogs für eine&lt;br /&gt;
großartige Demokratisierung der Sprache. Weil sie interaktiv&lt;br /&gt;
und dialogischer Natur sind, können sie den öffentlichen Raum&lt;br /&gt;
wiederbeleben und die politische Debatte ankurbeln&quot;, schreibt&lt;br /&gt;
Alain Jeannet und fragt, ob man die Blogosphäre regulieren&lt;br /&gt;
sollte. &quot;Wie vermeidet man Entgleisungen und ermöglicht den&lt;br /&gt;
neuen Medien zugleich, ihr volles Potenzial zu entfalten? Das&lt;br /&gt;
sind schwierige Fragen, die in den kommenden Monaten die&lt;br /&gt;
Diskussion bestimmen werden. Da wird die Blogosphäre heiß&lt;br /&gt;
laufen.&quot; +++&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hebdo.ch/index.cfm?rub=1&quot;&gt;http://www.hebdo.ch/index.cfm?rub=1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Spanien - ABC. &quot;Ich verabscheue die Form und den Inhalt&lt;br /&gt;
bestimmter Blogs oder offener Kommunikationsflächen im&lt;br /&gt;
Internet. Dennoch glaube ich, dass ein echter Reflexionsprozess&lt;br /&gt;
dieses Phänomen zu einer enormen Herausforderung und zugleich&lt;br /&gt;
zu einer hervorragenden Chance für die Presse und andere&lt;br /&gt;
Kommunikationsmittel machen könnte&quot;, schreibt José María&lt;br /&gt;
Pozuelo Yvancos, Literaturdozent an der Universität von&lt;br /&gt;
Murcia. &quot;Ich glaube, dass einige mir bekannte Blogs dazu&lt;br /&gt;
neigen, Meinung über Urteilsfähigkeit zu stellen. Die Leute&lt;br /&gt;
geben sich mit ersterer zufrieden und vergessen, dass jede&lt;br /&gt;
Meinung, die nicht auf einem Urteil oder einer Debatte beruht,&lt;br /&gt;
inakzeptabel ist.&quot; +++&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abc.es/opinion/index.asp?ff=20051229&amp;idn=1013318102956&quot;&gt;http://www.abc.es/opinion/index.asp?ff=20051229&amp;idn=1013318102956&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.um.es/&quot;&gt;http://www.um.es/&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T14:35:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://technikforschung.twoday.net/stories/1169524/">
    <title>Linz: Weblog &apos;05-Rückblick</title>
    <link>http://technikforschung.twoday.net/stories/1169524/</link>
    <description>Am Vergangenen Dienstag und Mittwoch fand in Linz der Workshop &quot;Weblog &apos;05&quot; statt.  Das Programm organisierten Jan Schmidt (Bamberg) und Bernard Batinic (JKU Lonz). &lt;br /&gt;
Paralell zum Workshop wurden im Vorfeld ein  &lt;a href=&quot;http://weblogs2005.twoday.net/stories/1165766/&quot;target =&quot;new&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt; und ein &lt;a href=&quot;http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Jkublogs05&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt; aufgesetzt. Hier finden sich die Titel der einzelnen Beiträge, Hinweise auf die ReferentInnen sowie Selbstdarstellungen einzelner TeilnehmerInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Rückblick von Veranstalterseite können wir im &lt;a href=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/319&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Bamblog&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
von Jan Schmidt nachlesen. Fotos vom Linzer Workshop finden wir bei &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/tags/jkublogs05/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;flickr.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Workshop wurde von &lt;a href=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Jan Schmidt (Bamberg)&lt;/a&gt; eröffnet. Er leitete die Tagung mit einigen grundsätzlichen kommunikationssoziologischen Betrachtungen über die  &quot;Praktiken des Bloggens&quot; ein. Darin unterstrich er die Position, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass sich auch dieses Medienformat derart ausdifferenziert hat, dass die Perspektive &quot;Weblog&quot; tendenziell obsolet werden wird. Darüber hinaus eröffnete Jan Schmidt aber auch einen Einblick in erste Ergebnisse seiner großen Umfrage &lt;a href=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wieichblogge2005/&quot;target=&quot;new&quot;&gt; &quot;Wie ich blogge&quot;&lt;/a&gt; (beendet am 31.10. 2005). Spannend aus meiner Sicht ist hier insbesondere das Ergebnis, dass es in der Altersklasse unter 20 wiederum die jungen Frauen und Mädchen sind, die die mit Abstand die Mehrzahl der Blogger stellen. Und auch in der zahlenmässig größten Gruppe der 20-40 Jährigen beträgt der Vorsprung der männlichen Blogger gerade sieben Prozent. Angesicht der Zusammensetzung (Selbstauswahl) der TeilnehmerInnen dieser Umfrage ist das auch für diese Befragten-Gruppen eine relativ hohe Zahl (verglichen mit früheren ähnlichen Online-Umfragen) an weiblichen Nutzern. Das eröffnet den Raum für diversen Interpretationen. Beispielsweise in die Richtung, dass u.U. bei einer repräsentativen Umfrage eine weitaus höhere Zahl an weiblichen Bloggerinnen verzeichnet werden könnte. Jan Schmidts Zahlen unterstreichen aus meiner Sicht die These, dass die Weblog-Nutzung (und insbesondere die an das traditionale Kulturmuster &apos;Tagebuchschreiben&apos; erinnernende persönliche Online-Journal) sehr stark weiblich geprägt ist. &lt;i&gt;Vgl. hierzu a. Schmidt/Schönberger/Stegbauer: &lt;a href=&quot;http://cms-sprachlabor.split.uni-bamberg.de/kommunikation-gesellschaft/?page_id=23&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Erkundungen von Weblog-Nutzungen. Anmerkungen zum Stand der Forschung.&lt;/a&gt; oder auch Schönberger: Weblogs: Persönliches Tagebuch, Wissensmanagement-Werkzeug und Publikationsorgan. Erscheint 2006 in: Schlobinski, Peter (Hg.): Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem eigenen Beitrag (&quot;Weblogs zwischen Banalisierungsszenario, Subversionsversprechen, Kulturpessimismus und Technikeuphorie&quot;) beeindruckte mich die Konsequenz wie die Diskussion sich um den Kern der Aussagen des Vortrags herumdrückte. Der Beitrag richtete sich zum einen gegen den massenmedialen wie Blogosphären-Diskurs über die Trivialität der persönlichen Weblogs sowie die in ihnen angeblich zum Vorschein kommende &quot;Banalität des Alltags&quot;. Dieser Diskurs wurde mit Hilfe von Bourdieus Begrifflichkeit und unter Rückgriff auf historisch vergleichbare Auseinandersetzungen um &quot;Lesewut&quot; und &quot;Lesesucht&quot; im 19. Jhdt. als &quot;symbolischer Klassenkampf&quot; interpretiert. In diesem Zusammenhang wurde auch die weitgehende wissenschaftliche Abstinenz hinsichtlich den persönlichen Online-Journalen interpretiert (Womit - by the way - nicht gesagt werden soll, wer etwa andere Nutzungsformen untersucht, automatisch in diesem Diskurs zu verorten sei).&lt;br /&gt;
Zum anderen kritisierte der Vortrag das Subversionsversprechen im Hinblick auf das Demokratiepotenzial. Demgegenüber wurden Weblogs als &quot;Technik der begrenzten Entgrenzung&quot; charakterisiert.  Entgrenzend nämlich in dem Sinne, dass Nutzer mit entsprechendem kulturellem (aber auch sozialem Kapital) durchaus einen Zuwachs an Autonomie und Partizipation an der Medienöffentlichkeit erfahren können. Dieses Enabling-Potenzial lässt sich jedoch nicht unabhängig von nach wie vor wirkenden Vorgaben und Rahmenbedingungen bestehender sozialer Strukturierungen der Offline-Welt realisieren. &lt;br /&gt;
Von all dem war in der Diskussion nicht mehr die Rede. Es wurde ganz schnell das Thema gewechselt (vielleicht weil der Kern der vorgetragenen Argumenation auch auf Intentionen der Workshop-Teilnehmer selbst zielte? - wenn z.B. Formulierungen auftauchen, dass sich bei zahlreichen Weblogs sehr bald die Spreu vom Weizen trenne). Bezeichnenderweise wurde erneut über Journalismus oder über die Frage des Datenschutzes diskutiert. Da drängt sich die Vermutung auf, dass eine kontroverse Diskussion umgangen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund hierfür war sicherlich auch, dass das, was viele als erfrischend und belebend empfunden haben, nämlich die Hetereogenität des Programms und die Zusammensetzung der TeilnehmerInnen, eine Zuspitzung erschwerte. Was sich m.E. zunehmend herauskristallisiert, ist, dass es künftig vielleicht nur noch bedingt Sinn machen wird &quot;Weblogs&quot; an sich zum Thema solcher Konferenzen zu machen. Zu verschieden sind inzwischen die Funktionen und die Absichten, die mit mit den diversen Nutzungsformen verbunden sind. Jan Schmidt hat darauf auch schon selbst hingewiesen, als er den Terminus &quot;Praktiken des Bloggens&quot; begründete. Die Gemeinsamkeiten lassen sich dann nur noch medienwissenschaftlich artikulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Einblicke in die Praxis von Beratern oder Providern nicht unbedingt theorielos oder beliebig ausfallen muessen unterstrichen die Beiträge von &lt;a href=&quot;http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Martin_R%C3%B6ll&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Martin Röll&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Dieter_Rappold&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Dieter Rappold &lt;/a&gt;(&quot;&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/knallgrau/files/BeyondWeblogs_Weblogs2005.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Beyond Weblogs. Das persönliche Management von Kommunikationen&lt;/a&gt;&quot;) von &lt;a href=&quot;http://www.knallgrau.at&quot;target=&quot;new&quot;&gt;knallgrau &lt;/a&gt;(dem Anbieter von twoday.net) , die auf ihre Weise jeweils sehr erhellend waren. Bei Rappold beeindruckte die Klarheit, mit der er seine Überlegungen zur Entwicklung von Social Software im Hinblick eines Übergangs von einer aufgabenorientierten zu einer personenorientierten Perspektive bzw. von der personenbezogenen zur sozialen, kollaborativen und vernetzenden Perspektive begründete.&lt;br /&gt;
Martin Roell erläuterte uns seine Arbeit als /Weblog-)Technologie-Berater für Firmen entlang der Problemstellung &quot;&lt;a href=&quot;http://http://www.roell.net/weblog/archiv/2005/11/17/workshop_weblogs_2005_in_linz_vortrag_brauchen_organisationen_weblogs.shtml&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Brauchen Organisationen Weblogs?&lt;/a&gt;&quot;. Hier blitzte die Frage nach den Aufgaben und Strukturen auf, die bei der Einführung von Weblogs in Unternehmen tangiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage tauchte dann am zweiten Tag im Kontext der Diskussion von Thomas N. Burgs Referat &lt;a href=&quot;http://randgaenge.net/gems/PDF/burg_weblogs2005.pdf&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;TechnologyLog: Social Software in Organisationen&quot;&lt;/a&gt; erneut auf. Sehr schnell drehte sich die Diskussion darüber, welche soziale Innovationen auf organisatorischer Ebenen Social Software benötigt, um ihr Enabling-Potenzial organisationskulturell realisieren zu können. Das hierin die Crux der meisten technologisch orientieren Organisationsberatung  besteht, war zwischen den DiskutantInnen nicht umstritten. Nur die Frage, was daraus folgt wurde unterschiedlich bewertet.</description>
    <dc:creator>kschoenberger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://technikforschung.twoday.net/topics/WeblogsWikisUsw&quot;&gt;WeblogsWikisUsw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kschoenberger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-19T13:35:48Z</dc:date>
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