Überwachung

 

Whooosh, eine Tür geht auf.

Ob und wie Science Fiction die Technologie (hier verstanden als Ingenieurwissenschaften inkl. Fundraising dafür) und ob und wie Technologie die Science Fiction beeinflusst sind interessante Fragen.

Felix von Leitner (aka fefe) hat sich dieser Frage am Beispiel von Star Trek und der NSA in der FAZ angenommen:
Datenmissbrauch? Nicht mit Captain Kirk! Das „Raumschiff Enterprise“ kannte schon unsere Zukunft: Der Kampf gegen allgegenwärtige Überwachung war verloren. Aber das war nicht schlimm. Warum nur?

Für den Originalartikel mit dem Porträt des Generals muss man sich bei "Foreign Policy" registrieren, Cory Doctorow zitiert die entscheidende Stelle.

In Bezug auf die Türen und ihren Sound würden mich zwei Sachen interessieren:

- Die Meinung von Jim Johnson, Technologe an der Universität Walla Walla, dazu. (vgl.: Johnson, J.: Die Vermischung von Menschen und Nicht-Menschen: Die Soziologie eines Türschließers. In: Belliger, A.; Krieger, D.: ANThology. Bielefeld 2006. S. 237-258. Zum Autor S. 248 Fußnote. Oder hier auf englisch als pdf, zum Autor S. 304 Fußnote)

- Wie geht es weiter? Denn immerhin können die Türen des Raumschiffes "Heart of Gold" im "Hitchhikers Guide To The Galaxy" sich "höflich" öffnen und sie bedanken sich bei ihren Nutzerinnen und Nutzern. Ist das für das Fundraising des Generals brauchbar oder ist es, bei seiner Zielgruppe, eher kontraproduktiv?
 

Hinweis auf einen Hinweis auf zwei Vorträge

Ganz sicher, ganz bestimmt haben alle, die ein RSS-Abo für dieses weblog haben, auch eines für das mit diesem verwandte blog surveillance studies.
Falls etwa (kaum vorstellbar, aber immerhin möglich) nicht bitte ich das nachzuholen und bitte, den link oben oder diesen zu nutzen, um die beiden Vorträge von Dr. Nils Zurawski anschauen zu können. Der link auf dieser Seite rechts unter "Wo wir verkehren" tut es auch.
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Gerrit Herlyn
Deutungsmuster und Erzählstrategien bei der Bewältigung beruflicher Krisenerfahrungen In: Seifert, Manfred/Götz, Irene/Huber, Birgit (Hg.): Flexible Biographien. Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart. Frankfurt u. a. 2007, S. 167-184.








Anika Keinz, Klaus Schönberger und Vera Wolff (Hrsg.)
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