Kongress2005

 

Nach dem Kongress ist vor dem Kongress

Am vergangenen Wochenende fand er nun statt, der erste Kongress "Kulturwissenschaftliche Technikforschung".

An dem vom Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung am Institut für Volkskunde an der Universität Hamburg durchgeführten Kongress waren fast 40 WissenschaftlerInnen aktiv beteiligt, für deren Engagement und inhaltliche Beiträge wir uns nochmals recht herzlich bedanken möchte.

Ein leicht unterkühltes Klima war nicht der Atmosphäre des Kongresses geschuldet, als vielmehr dem Heizreglement des Hauptgebäudes. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Wir waren beeindruckt mit welcher Neugier, Ausdauer und Intensität alle Beteiligten sich auf die für sie oft neuen und vielfältigen Themen eingelassen haben.

Alle, die nicht dabei sein konnten, seien nun auf den Kongress-Band vertröstet, der im Laufe des nächsten Jahres erscheinen wird bzw auf den zweiten Kongress des Forschungskollegs im Jahr 2007.
 

Kongress Kulturwissenschaftliche Technikforschung -- Die Referenten im Netz (revidiert/2)

Zur vertiefenden Vorbereitung auf den „Kongress Kulturwissenschaftliche Technikforschung“vom 25.–27. November in Hamburg mögen nachfolgende Verweise auf relevante Adressen der Referenten im Internet dienen (Version 3 v. 22.11.2005):


Stefan Beck
präsentiert sich beruflich (Forschungsschwerpunkte, Publikationen in Auswahl ...) auf den Seiten der Berliner Volkskunde:
http://www2.rz.hu-berlin.de/ethno/seiten/institut/mitarbeiter/beck.htm

Sven Bergmann
Als online-Veröffentlichung liegt Sven Bergmanns 2004 abgeschlossene Magisterarbeit „Training des bürgerlichen Normalzustandes“. Ethnographie zum Projekt Elektronische Fußfessel“ vor:
http://www.copyriot.com/electronic-monitoring/
In der Zeitschrift jungle-world (Mai 2005) findet sich ein kurzer, informativer Artikel von Sven Bergmann zum Thema:
http://www.jungle-world.com/seiten/2005/21/5545.php

Jutta Buchner-Fuhs
Eine kurze Zusammenfassung der im Druck befindlichen Habilitationsschrift „Technik und Geschlecht in ländlichen Lebensverhältnissen. Zur Dinggeschichte der fünfziger und sechziger Jahre in Erinnerungserzählungen“ steht auf den Seiten des Hamburger Forschungskollegs Kulturwissenschaftliche Technikforschung:
http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/mitarbeiter/fuhs.html
Gleichfalls eine Publikationsliste:
http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/publikationen.html

Guido Fackler
Wissenswertes zu Guido Fackler findet sich im Who-is-who-Verzeichnis „VolO - Volkskunde online“ (Forschungsschwerpunkte, ehemalige und aktuelle Tätigkeiten, Publikationen, Interessensschwerpunkte):
http://www.mfk.ch:8080/volo/whoiswho/WhoPersData.asp?Index=230

Gerhard Fuchs
pflegt eine sehr ausführliche Internetseite:
http://fuchsresearch.de/
Einen kurzen Überblick erlaubt die Seite des Inst. f. Sozialwissenschaften der Univ. Stuttgart:
http://www.uni-stuttgart.de/soz/tu/mitarbeiter/fuchs.html

Eric Guichard
Informationen zu Forschungsschwerpunkten, Veröffentlichungen etc. auf
http://barthes.ens.fr/atelier/
Über die Forschungsgruppe «Réseaux, Savoirs & Territoires» gibt Auskunft
http://barthes.ens.fr/equipe/

Ulrich Hägele
An Online-Veröffentlichungen liegen als pdf-Dateien vor: Marion Hamm
Eine knappe, englischsprachige Biographie findet sich unter:
http://www.eipcp.net/diskurs/bio/hamm.html
Eine Liste mit Veröffentlichungen:
http://ionnek.strg.at/bin/view/Main/MyPublications

Christine Haug
Das Institut für Buchwissenschaft der Universität Mainz verzeichnet Angaben (Zur Person, Forschungsschwerpunkte, Publikationen, Selbständige Publikationen, Aufsätze, Rezensionen, Herausgeberschaften) unter folgender Adresse:
http://www.uni-mainz.de/FB/Geschichte/buwi/haug.html

Thomas Hengartner
Angaben zu Person, Werdegang, Forschungsprojekten,Veröffentlichungen und mehr listet die Seite des Instituts für Volkskunde der Univ. Hamburg:
http://www.uni-hamburg.de/Wiss/FB/09/VolkskuI/Personal/hengart.html

Gerrit Herlyn
Angaben zu Person, Werdegang, Forschungsprojekten,Veröffentlichungen und mehr listet die Seite des Instituts für Volkskunde der Univ. Hamburg:
http://www.uni-hamburg.de/Wiss/FB/09/VolkskuI/Personal/herlyn.html
Detaillierte Angaben zum Dissertationsprojekt im Rahmen des Forschungskollegs Kulturwissenschaftliche Technikforschung finden sich unter:
http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/mitarbeiter/gherlyn.html
Über das (Wander-)Ausstellungsprojekt „Kassettengeschichten. Von Menschen und ihren Mixtapes“ informiert die Seite:
http://www.kassettengeschichten.de/index.html

Knut Hickethier
Die berufliche Informationsseite von Knut Hickethier unter
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/fb07/LitS/Lehrende/Knut_Hickethier.html
bietet u.a. eine Publikationsliste im pdf-Format und einen Verweis auf einen online-Vortrag vom Juli 2005 „Nach Einstein. Die Veränderung von Zeit und Raum durch die Medien“
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/fb07/LitS/Lehrende/Knut_Hickethier_Vortrag.html

Karl H. Hörning
besitzt eine eigene Internet-Seite, die sowohl die Vita als auch ausführlich die Buch- und Aufsatzpublikationen in html und auch als pdf-Dateien verzeichnet:
http://www.k-hoerning.de/

Christian Kehrt
Das Graduiertenkolleg „Technisierung und Gesellschaft“ der Univ. Darmstadt bietet folgende Seite mit Kurzvita, Beschreibung des Forschungsprojektes und Publikationsliste:
http://www.ifs.tu-darmstadt.de/fileadmin/gradkoll/Personen/KehrtC.html
Ein Exposé aus dem Jahre 2003 mit dem Titel „Moderne Krieger. Die Technisierung des Kriegsalltags deutscher Militärpiloten, 1910-1970“ findet sich unter:
http://www.ifs.tu-darmstadt.de/fileadmin/gradkoll//Personen/KehrtC.pdf
Ein abstract des Vortrags „Heroes and Knights: On the Mythology of Aeroplanes and Pilots“, gehalten im November 2005 bei der Tagung der „Society for the History of Technology“ findet sich hier:
http://shot.press.jhu.edu/Annual_Meeting/Kehrt.htm

Gertraud Koch
Auf den Seiten der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen lassen sich Angaben zum beruflichen Werdegang, Forschungsprojekten sowie eine Publikationsliste finden:
http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/koch_cv.php (Curriculum vitae)
http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/koch_veroeffentlichungen.php (Publikationen)

Wolfgang König
Ausführlich über Person und Werk berichtet folgende Seite der TU Berlin, Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (u.a. vollständige Publikationsliste als html und pdf-Datei):
http://www.tu-berlin.de/fak1/philosophie/institut/koenig.htm

Klaus Kornwachs
Die Institutsseite der TU Cottbus (Lehrstuhl Technikphilosophie) verzeichnet in kompakter Form Lebenslauf, Arbeitsgebiete u.a.:
http://www.tu-cottbus.de/techphil/Lstuhl/Kornwachs/index-kornwachs.html
Eine Publikationsliste findet sich hier:
http://www.tu-cottbus.de/techphil/Lstuhl/Kornwachs/publikation-kornwachs.html

Sabina Misoch
Eine sehr ausführliche berufliche Seite in deutsch und englisch (Lehrveranstaltungen, Publikationen, Forschungsschwerpunkte, Online-Materialien, Aktuelles, Außeruniversitäre Tätigkeiten, Projekte, Werdegang) findet sich unter Universität Potsdam, Inst. f. Erziehungswissenschaft, Professur für Lehr-Lern-Forschung unter besonderer Berücksichtigung multimedialen Lernens:
http://141.89.99.185:8080/uni/professuren/10/b/70/open2sites?seite=mitarbeiter_start_seite
Dort auch Hinweise zum aktuellen Forschungsprojekt „Jugendliche und Chat“: http://141.89.99.185:8080/uni/professuren/10/b/70/h/jugend-medien/projekt/misoch
Online-Veröffentlichungen:
Selbstdarstellung Jugendlicher auf privaten Homepages (abstract)
http://www.jff.de/merz/detail.php?beitrag_id=1915
My_site.de – Webpages als Medien der Selbstdarstellung (html-Volltext, auch als pdf)
http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/1-05/05-1-21-d.htm

Sibylle Obrecht
Wissenswertes Sibylle Obrecht findet sich im Who-is-who-Verzeichnis „VolO - Volkskunde online“
http://pages.unibas.ch/volkskunde/volo/whoiswho/who59.html
Eine kurze Beschreibung des Dissertationsprojektes liegt hier:
http://www.tg.ethz.ch/forschung/projektbeschreib/Obrecht/Fremdkoerper.htm

Barbara Orland
Ausführlich zur Person und zu Veröffentlichungen (mit vielen Verweisen auf pdf-Dokumente) informiert:
http://www.zgw.ethz.ch/geschaeftsfuehrung/orland.html

Rasco Perschke, Maren Lübcke, Klaus Stein
Über das Projekt „Communication-Oriented Modelling (COM): Modeling and Simulation of social communication processes“ an der TU Hamburg-Harburg, bei dem die drei Referenten mitarbeiten, informiert:
http://www.tu-harburg.de/tbg/Deutsch/Projekte/COM/COM_Index.htm
Klaus Stein hat seine offizielle Webseite unter:
http://www.kinf.wiai.uni-bamberg.de/staff/klaus_stein/

Christina Schachtner
Ausführlich über Person und Werk informiert:
http://www.uni-klu.ac.at/~cschacht/index.html

Uta C. Schmidt
Eine aktuelle Übersicht (Vita, Publikationen) hat Uta C. Schmidt eigens für unseren Kongress zur Verfügung gestellt:
http://technikforschung.twoday.net/stories/1177600/

Klaus Schönberger
Wissenswertes zu Klaus Schönberger findet sich im Who-is-who-Verzeichnis „VolO - Volkskunde online“:
http://www.mfk.ch:8080/volo/whoiswho/WhoPersData.asp?Index=87
Zum aktuellen Forschungsvorhaben:
http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/mitarbeiter/schoenberger.html
Zu weiteren Projekten (u.a. Bankraub) führt die Seite:
http://www.klaus-schoenberger.de/

Hans Joachim Schröder
Eine nicht mehr aktuelle Seite (Stand ca. 2000) mit Werdegang, Publikationen, Lehrtätigkeit etc. findet sich unter:
http://www.uni-hamburg.de/Wiss/FB/09/VolkskuI/Personal/schroed.html
Zum aktuellen Forschungsprojekt „Technik als biographische Erfahrung“:
http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/mitarbeiter/hjschroeder.html

Peter Schüßler
Auf den Seiten des Zentralinstituts für Geschichte der Technik der TU München findet sich folgende Mitarbeiterseite mit beruflichen Angaben (Zur Person, Lehre, Forschung, Publikationen):
http://www.lrz-muenchen.de/~peter_schuessler/

Harro Segeberg
Übersichtlich zu Person und Werk auf den Seiten der Universität Hamburg:
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/fb07/LitS/Lehrende/Harro_Segeberg.html
Dort findet sich u.a. eine vollständige Publikationsliste:
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/fb07/LitS/Lehrende/Har_Segeb_Publikationen.html

Manfred Seifert
Sehr übersichtlich präsentiert sich die berufliche Vita Manfred Seiferts auf den Seiten der Volkskunde der Universität Passau:
http://www.phil.uni-passau.de/volkskunde/seifert-info.htm
Als online-Veröffentlichung (html und pdf) liegt vor:
  • Perspektiven – Positionierungen – Methoden. Die Kulturwissenschaften und ihre Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen der Arbeitswelt. Tagung ´Neue Medien und Arbeitswelt. Translokale Arbeits- und Organisationsformen als Herausforderung für die ethnographische Praxis´ der Kommission Arbeitskulturen in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Bonn vom 26. bis 28. September 2002 (Essay und Tagungsbericht). In: Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research (On-line Journal), Volume 4, No 3
    http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-03/3-03tagung-seifert-d.htm
Andrea Sieber
führt eine berufliche Seite unter:
http://www-user.tu-chemnitz.de/~asipi/andrea.html

Anton Tantner
Erschöpfend Auskunft gibt:
http://tantner.net/
Sowie das Weblog:
http://adresscomptoir.twoday.net

Regina Wecker
Ein Lebenslauf und einige Angaben zu Publikationen finden sich auf den Seiten des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (Berlin), wo Regina Wecker 2003/04 Gastprofessorin war:
http://www.tu-berlin.de/zifg/mitarbeiter/RW.html
Die offizielle Seite der Univ. Basel (Historisches Seminar) bringt wenig Informationen:
http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=76750A78BB4795EE98EA551391FE94BF&id_organisation=42

Barbara Wenk
Eine Beschreibung des aktuellen Forschungsprojektes auf den Seiten des Forschungskollegs Kulturwissenschaftliche Technikforschung am Institut für Volkskunde der Univ. Hamburg:
http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/mitarbeiter/bwenk.html

Till Westermayer
führt eine sehr ausführliche „offizielle“ Webseite:
http://www.westermayer.de/till/offiziell.html
sowie eine nicht minder ausführliche „inoffizielle“ Webseite:
http://www.westermayer.de/till/

Anneke Wolf
Auf den Webseiten des Instituts für Volkskunde der Univ. Hamburg findet sich folgende Seite mit Werdegang, Lehrtätigkeit und Publikationen:
http://www.uni-hamburg.de/volkskunde/Personal/wolf.html
Eine weitere Seite des Forschungskollegs Kulturwissenschaftliche Technikforschung am Institut für Volkskunde der Univ. Hamburg beschreibt das aktuelle Forschungsvorhaben „Computerwissen. Zur Verhandlung von Experten- und Laientum auf dem Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie“:
http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur/mitarbeiter/awolf.html

Sally Wyatt
Umfassend mit kurzen Werdegang, Forschungsprojekten, Publikationen die aktuelle Seite der Faculteit der Maatschappij- en Gedragswetenschappen der Universität Amsterdam:
http://users.fmg.uva.nl/swyatt/index.htm

Nicole Zillien
Auf den Seiten der Soziologie der Universität Trier – Schwerpunkt AMK (Arbeit, Markt, Konsum) – finden sich berufliche Angaben (Lehrveranstaltungen, Publikationen, Projekte, Vorträge, Sonstiges) hier:
http://www.uni-trier.de/uni/fb4/soziologie/faecher/amk/
(-> Team)
Gleichfalls sind dort einige Verweise auf online-Veröffentlichungen zu finden, so:

Kongress Kulturwissenschaftliche Technikforschung -- Vita und Publikationen Uta C. Schmidt

Geb. 1958 in Herne/ Westf. Kulturhistorikerin, Kunsthistorikerin mit medien-, geschechter- und alltagsgeschichtlichen Erkenntnisinteressen. Studium der Neueren Geschichte/ Mittelalterlichen Geschichte, der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und der Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Studium der Geschichte, Volkskunde, Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Seit 1985, in Zusammenarbeit mit Richard Ortmann Dokumentation zum akustischen Gedächtnis des montan-industriellen Ruhrgebiets
Seit dem von Prof. Adelheid von Saldern und Prof. Inge Marßolek an der Universität Hannover geleiteten Projekt „Zuhören und Gehörtwerden. Radio und Geschlechterordnung im Dritten Reich und der DDR der 50er Jahre“ (1994-1996) kontinuierliche Beschäftigung mit Fragen nach der Historizität der Sinne.

Publikationen im Bereich Medien/Technikgeschichte
  • „Der Bergmann war immer von Signalen umgeben!“ Das akustische Denkmal von Dortmund-Eving, in: Technikgeschichte Bd. 72 (2005), H. 2, S. 127-147.
  • Jazz in Dortmund. Hot – Modern – Free – New, hg. v. Andreas Müller, Richard Ortmann, Uta C. Schmidt, Essen 2004.
  • Das akustische Denkmal von Dortmund-Eving, in: Forum. Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, 1/ 2004, S. 61-64.
  • Authentizitätsstrategien im Nationalsozialistischen Spielfilm, in: Geschichte als Experiment. Festschrift für Adelheid von Saldern, hg. v. Daniela Münkel und Jutta Schwarzkopf, Frankfurt a.M./ New York 2004, S. 195-206.
  • “Das ganze Volk soll sich vereinen in einem Willen und in einer Bereitschaft” (Goebbels). Zur medialen Inszenierung der NS-Volksgemeinschaft im und durch den Rundfunk, in: SOWI 3/ 2002, S. 15-24.
  • “Meines Erachtens muss jetzt aber das ganze Übel radikal ausgerotet werden!” Als Swing-Tanzen verboten war, in: Stationen eines Hochschullebens. Festschrift für Annette Kuhn, hg. v. Udo Arnold, Peter Meyers und Uta C. Schmidt, Dortmund 1999, S. 418-442.
  • “Alle reden vom Wetter. – Wir nicht.” Das Plakat als Medium, in: ”Um 1968”. Die Repräsentation der Dinge, hg. v. Wolfgang Ruppert, Marburg 1998, S. 46-63.
  • Radioaneignung. Radio in der Nachkriegszeit und in den 50er Jahren, in: Zuhören und Gehörtwerden II. Radio in der DDR der fünfziger Jahre. Radio zwischen Lenkung und Ablenkung, hg. von Adelheid von Saldern und Inge Marßolek, Tübingen 1998, S. 259-367.
  • Radioaneignung, in: Zuhören und Gehörtwerden I. Radio im Nationalsozialismus. Zwischen Lenkung und Ablenkung, hg. von Inge Marßolek und Adelheid von Saldern, Tübingen 1998, S. 243-360.
  • Der Antennenhut. Frauenkörper in gesellschaftlichen Mediatisierungsprozessen am Beispiel des frühen Rundfunks (1923-1933), in: metis. Zeitschrift für historische Frauenforschung und feministische Praxis, 7. Jg. (1998), S. 31-50.
  • Vom “Spielzeug” über den Hausfreund” zur Goebbels-Schnauze”. Das Radio als häusliches Kommunikationsmedium im Deutschen Reich (1923-45), in: Technikgeschichte, Bd. 65 (1998), Nr. 4, S. 313-327.
  • Zus. m. Monika Pater, Elisabeth Klaus: Das Gendering neuer Kommunikationstechnologien, in: Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften, 39. Jg. (1997), H. 6, S. 803-818.
  • Zus.m. Monika Pater: „Adriennes Hochantenne“. Geschlechtsspezifische Aspekte medialer Durchsetzungsprozesse am Beispiel des Rundfunks, in: Feministische Studien, 15. Jg. (1997), H. 1, S. 21-33.
  • Zus. m. Barbara Orland: Editorial: Technikgeschichten–Spannungsreich und Energiegeladen, in: metis. Zeitschrift für historische Frauenforschung und feministische Praxis, 4. Jg. (1995), Heft 1, S. 1-4.
 

Pressemitteilung zum Hamburger Kongress Kulturwissenschaftliche Technikforschung (25.-27.11. 2005)

Wissenschaftler aus dem In- und Ausland präsentieren den aktuellen Forschungsstand

Wie verändert das Internet unsere Kommunikation? Welche Rolle spielt die Erfindung des Herzschrittmachers für unsere Vorstellungen von Gesundheit? Warum brauchte das Telefon 80 Jahre, das Handy aber nur zehn Jahre, um sich durchzusetzen? Wie beeinflusst der Bankautomat unsere Einstellung zum Geld? Was sagt es über unser Verhältnis zur Technik aus, wenn Kriminelle mit elektronischen Fußfesseln überwacht werden?

Um solche und ähnliche Fragen geht es beim ersten internationalen „Kongress Kulturwissenschaftliche Technikforschung“ in Hamburg. Vom 25. bis 27. November referieren 41 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über den aktuellen Stand der Forschung. Vertreten sind unterschiedlichste Fachrichtungen wie Volkskunde, Geschichte, Pädagogik, Informatik, Medien- und Ingenieurswissenschaften. Die Forscherinnen und Forscher eint vor allem eins: Sie fragen nach dem Sitz der Technik im Leben des Menschen. Sie untersuchen, wie der Mensch zur Technik und die Technik zum Menschen kommt. Sie schauen sich an, was der Mensch mit Technik und die Technik mit dem Menschen macht.

Der Kongress ist in seiner Interdisziplinarität bisher einzigartig. Veranstaltet wird er vom „Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung“, das am Institut für Volkskunde an der Universität Hamburg angesiedelt ist und von Institutschef Prof. Dr. Thomas Hengartner geleitet wird. Finanziert wird das Kolleg aus Mitteln des hoch dotierten Gottfried Wilhelm-Leibniz-Preises, den der Hamburger Wissenschaftler 2002 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhielt.

Dem „Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung“ gehören 13 Mitglieder der Universität Hamburg und anderer Universitäten an. Es versteht sich vor allem als Netzwerk: Die Mitglieder treffen sich zum Austausch, informieren auf ihrer Webseite über aktuelle Veröffentlichungen und regen durch ihr Weblog die Diskussion über Technikforschung an. Das Kolleg ist Ansprechpartner für Medien, Museen und Schulen. Es stellt außerdem seine Forschungsergebnisse Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.

Kongress Kulturwissenschaftliche Technikforschung
25.-27. November 2005 in Hamburg
Hauptgebäude der Universität Hamburg
ESA B und ESA C
Edmund-Siemers-Allee 1


Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anke Rees und Katrin Petersen
e-Mail: kolleg.technikforschung[at]uni-hamburg.de
Tel. 040 / 42838 – 7248 (montags bis freitags 10-13 Uhr)

Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung
http://www.rrz.uni-hamburg.de/technik-kultur
e-Mail: kolleg.technikforschung [at]uni-hamburg.de

Institut für Volkskunde
Universität Hamburg
Bogenallee 11
20144 Hamburg
http://www.uni-hamburg.de/volkskunde/index.html
 

Kongress Kulturwissenschaftliche Technikforschung - Neues

Auf den Seiten des vom Hamburger Forschungskolleg veranstalteten Kongresses "Kulturwissenschaftliche Technikforschung" (25.-27.11.2005) liegen jetzt aktualisierte und erweiterte Informationen vor, so ein auf den letzten Stand gebrachtes Programm, das zudem Verweise auf die Zusammenfassungen der Vorträge enthält.
Anmeldungen zum Kongress sind dort ebenfalls möglich.
 

25.-27.11. Kongress Kulturwissenschaftliche Technikforschung (Programm)

Das Programm für den vom Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche
Technikforschung des Instituts für Volkskunde der Universität Hamburg
vom 25.11.-27.11. 2005 durchgeführten Kongress "Kulturwissenschaftliche Technikforschung“ ist nun online einsehbar.

Das Programm als PDF-Download

Zur Online-Anmeldung

Demnächst werden auch die einzelnen Abstracts der Vorträge online verfügbar sein.
Ein Weblog mit Informationen und Meinungen rund um Fragen der Kulturwissenschaftlichen Technikforschung

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Publikationen aus dem Forschungskolleg










Gerrit Herlyn
Deutungsmuster und Erzählstrategien bei der Bewältigung beruflicher Krisenerfahrungen In: Seifert, Manfred/Götz, Irene/Huber, Birgit (Hg.): Flexible Biographien. Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart. Frankfurt u. a. 2007, S. 167-184.








Anika Keinz, Klaus Schönberger und Vera Wolff (Hrsg.)
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