Literaturhinweise

 

Magisterarbeit online: Das Mobiltelefon als kulturelles Artefakt

Unter der Überschrift "Für mehr Technikforschung: Magisterarbeit über Ethnologie des Mobiltelefons online" informiert :: antropologi.info :: über eine an der Uni München über die Ethnologie des Mobiltelefons am Beispiel von Westafrika und Jamaika verfaßte Magisterarbeit von Fabian Klenk:

"Dieser Arbeit liegt die Neugier zugrunde (…) wie die Ethnologie als Kulturwissenschaft mit modernen Technologien im lokalen Kontext umgeht, welche Konzepte sie bietet um die unterschiedliche Nutzung ein und desselben physischen Geräts zu verstehen und welche Konzepte und Theorien aus Nachbarwissenschaften – wie den Science and Technology Studies (STS) oder der Soziologie – herangezogen werden können, um ein aussagekräftiges Bild über eine bestimmte Technologie zu erhalten." (Klenk 2007,5)

Download der Magisterarbeit

Klenk, Fabian. 2007. Ethnologie der modernen Technologien. Das Mobiltelefon als kulturelles Artefakt. Magisterarbeit am Institut für Ethnologie und Afrikanistik der LMU München. München. Elektronisches Dokument. URI:
München. Oktober 2007

Update: Joern Borchtert hat eine Kritik der Arbeit verfasst
 

Lawrence Lessig: "The Future of Ideas" zum freien Download

Das von dem hier schon gepriesenen Lawrence Lessig verfasste Werk "The Future of Ideas" gib's nun zum freien Download (CC-Lizenz)
 

Foto-Ethnographie von Ulrich Hägele

Ein voluminöser Sonderband (im Verlag der Tübinger Vereinigung für Volkskunde) mit dem Titel "Foto-Ethnographie - Die visuelle Methode in der volkskundlichen Kulturwissenschaft" und einer Bibliogrpahie zur visuellen Ethnographie 1839-2007 von Ulrich Hägele liegt druckfrisch vor mir auf dem Schreibtisch.

Ulrich Hägele: Foto-Ethnographie. Die visuelle Methode in der volkskundlichen Kulturwissenschaft. Tübingen 2007
(Tübinger Vereinigung für Volkskunde e.V.).

Der Band kommt im Großformat 21 x 29 cm, hat 420 Seiten (Fadenheftung!) und über 350 Abbildungen (zum Teil in Farbe) heraus und im Klappentext heißt es:

Titel"Als Bildwissenschaft agierte die Volkskunde seit ihren Abnfängen Endes des 19. Jahrhunderts mit Fotografien und verwendete sie zumeist zur Illustration und Dokumentation von Trachten, Bräuchen und ländlichen Architekturen. Zugleich begünstigte der Umgang mit dem visuellen Medium den Prozess der sich etablierenden Volkskunde als Wissenschaft. Heute nimmt die quellenkritische und theoretisch fundierte Erforschung der Visuellen Kultur in den neu formierten volkskundlich- kulturwissenschaftlichen Disziplinen eine herausragende Rolle ein.
Ulrich Hägele nähert sich der ethnographischen Fotografie unter den drei Stichwörtern Sinnstiftung, Ideologisierung und Professionalisierung. Er liefert faszinierende Einblicke in die Geschichte der foto-ethnographischen Feldforschung und beschreibt anschaulich die interdisziplinären Möglichkeiten des methodischen Vorgehens. Das Buch ist die erste deutschsprachige Monographie, die sich der ethnographischen Fotografie in dieser Ausführlichkeit und zeitlichen Tiefe widmet."


In diesem Band zeigt Ulrich Hägele wie die kulturwissenschaftliche Technikforschung der Fotografie die visuelle Dokumentation von Phänomenen des Alltags verdankt. Innerhalb der "Visual History" stellt das fotografische Bild eine herausragende Quelle dar, um biographische, zeithistorische und wissenschaftliche Fragen näher zu beleuchten. Wissenschaftsgeschichtlich erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts mit der verstärkten Verwendung des technischen Mediums der Fotografie eine zunehmende Professionalisierung und Systematisierung der Forschungspraxis, ohne die eine moderne Sozial- und Kulturwissenschaft kaum möglich gewesen wäre. Auf den Band werde ich noch ab und an zurückkommen.
 

Zeitschrift für Kulturwissenschaften: Bollywood, Internet, Online/Offline

zfk
Von der "Zeitschrift für Kulturwissenschaften" ist jetzt Band 2 (Wiener Redaktion bzw. HerausgeberInnen: Siegfried Mattl, Elisabeth Timm, Birgit Wagner) erschienen. Das Thema lautet: "Filmwissenschaft als Kulturwissenschaft". Darin findet sich aus Sicht einer Kulturwissenschaftlichen Technikforschung ein weiterer sehr interessanter Beitrag von Bernhard Fuchs (Institut für Europäische Ethnologie, Wien) zum Thema Bollywood und online/offline-Beziehungen, der zugleich implizit den Unterschied zwischen einer kulturwissenschaftlichen Perspektive volkskundlicher Provenienz und einem überwiegend geisteswissenschaftlichen Verständnis von Cultural Studies und Kulturwissenschaften deutlich macht:

Bernhard Fuchs: Bollywood-Fans meeting online und offline: Filmkultur im Internet, auf Stammtischen und bei Clubbings. In. Zeitschrift für Kulturwissenschaften (2007) 2, S. 69-84.

"Meine empirische Untersuchung kombiniert die Analyse der Online-Kommunikation von Bollywood-Fans mit der in Wien lokalisierten Ethnographie von Veranstaltungen und Institutionen (Videoläden, Stammtische, Clubbings und andere Events, letztlich auch Filmvorführungen selbst). Die Kombination von teilnehmender Beobachtung in einer Fan-Kultur mit virtueller Ethnographie verdeutlicht wie lokale Praxis in internationale und globale Netzwerke eingebunden ist und analysiert die Einbettung von Film und Neuen Medien in das Alltagsleben. Die auf einer engen Verschränkung von online und offline Identitäten beruhenden sozialen Beziehungen der Fans betrachte ich hier als eine spezifische Form transnationaler Filmkultur." (S. 77)

Aus dem Editioral der HerausgeberInnen zum Konzept der Ausgabe:

"Filmwissenschaft ist eine Herausforderung für die Kulturwissenschaft. Nach mehr als hundert Jahren Kinogeschichte ist der Streit um das kulturelle Objekt Film, um das Kino als Institution und um Rezeptionsformen zur konstitutiven Geschichte einer Disziplin geworden, der die Überschreitung von traditionellen Fächergrenzen inhärent ist. Die Beiträge des Hefts rekonstruieren nicht nur den wissenschaftlichen Blick auf Filme und FilmemacherInnen in verschiedenen Epochen und Ländern (Deutschland, Großbritannien, Frankreich), sondern auch die Produktion und Rezeption von Filmen."


Zeitschrift für Kulturwissenschaften. Bielefeld: Transcript - Verlag ISBN 9783-9331; ISSN 9783-9331
 

Development: New Technologies and Development

In der aktuellen Ausgabe (December 2006 Volume 49 Number 4, pp 1 - 160) geht es um "New Technologies and Development". Für die einzelnen Beiträge soll allerdings bezahlt werden ... Ein Grund mehr der OpenAccess-Initiative beitzutreten.
 

DUDEN: "Thema Deutsch", Bd. 7 über "Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien" erschienen

In diesen Tagen ist der 7.Band "Duden Thema Deutsch" erschienen:

DUDEN
Verändern E-Mails, Chat und SMS die deutsche Sprache? Sind Wörter wie *grins* oder Zeichen wie :- ) Ausdruck eines um sich greifenden Sprachverfalls? Auf diese und andere Fragen geht der neue Band "Von *hdl* bis *cul8r* - Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien" aus der Reihe "Thema Deutsch" in insgesamt 19 Beiträgen ein. Ein Autor dieses Sammelbandes ist der Koordinator des Forschungskollegs Kulturwissenschaftliche Technikforschung Klaus Schönberger. Er schrieb über "Weblogs: Persönliches Tagebuch, Wissensmanagement-Werkzeug und Publikationsorgan".

Schlobinski, Peter (Hg., 2006). Von »hdl« bis »cul8r«. Sprache und Kommunikation in den neuen Medien. DUDEN Thema Deutsch. Bd. 7. Mannheim et al. 2006. ISBN: 3411042125. 336 Seiten (Broschiert) 25,00 EUR.


Liste der Beiträge und AutorInnen
Inhalt mit Titeln und Seitenzahlen als .pdf-Datei

Leseprobe: CHRISTA DÜRSCHEID: Merkmale der E-Mail-Kommunikation

Eine erste Rezension (1.11. 2006)
 

Foucault@wiki

Christian Petzold und Sebastian Seidenglanz veröffentlichen ein Paper zur diskursanalytischen Auswertung von Wiki-Kommunikation. Für mich besonders interessant das exemplarische Beispiel, da es nicht wie üblich Diskussionsseiten auswertet, sondern vielmehr die Zusammenfassungszeile der Versionshistorie betrachtet, eine besondere Kommunikationsform in Wikis.

Foucault at Wiki. First Steps Towards a Conceptual Framework for the Analysis of Wiki Discourses.
 

Gudio Fackler über "Renaissance der Kanäle"

Ein neuer Beitrag aus dem Forschungskolleg ist zu verzeichnen. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "industrie-kultur" (SCHWERPUNKTTHEMA: Lebensadern - Kanal und Fluß) veröffentlichte Guido Fackler (Assoicate des Forschungskollegs Kulturwissenschaftliche Technikforschung) folgenden Beitrag:

Fackler, Guido: Renaissance der Kanäle in den Großräumen Padua und Mailand. In: industrie-kultur. Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt- und Technikgeschichte 12, (2006) 36, S. 15 - 16.


industrie-kultur. Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt- und
Technikgeschichte (Herausgeber: Milena Karabaic, Christian Kleinschmidt, Markus Krause, Eckhard Schinkel, Norbert Tempel und Dirk Zache, Chef vom Dienst: Sven Bardua). ISSN 0949-3751
 

Peter Janich: "Technik ist kulturförmig, Kultur ist technikförmig."

Der Kieler Philosoph Ralf Konersmann rezensenierte am vergangenen Dienstag (20.6.2006) Peter Janichs anti-naturalistische Streitschrift "Kultur und Methode":


"Mit Rad und Draht
Werden die Naturwissenschaften alles beherrschen? Peter Janichs anti-naturalistische Streitschrift „Kultur und Methode“ hält dagegen

Der in Marburg lehrende Philosoph Peter Janich versteht sich als „Kulturalist“. Anders als die Wortwahl suggeriert, bezeichnet der Begriff keine kulturphilosophische, sondern eine wissenschaftstheoretische Position. Grundlegend für den Kulturalismus ist die Überzeugung, dass die menschliche Welt eigenen, von der übrigen Natur abweichenden Regeln folgt und deshalb nicht auf den Horizont naturwissenschaftlicher Darstellungsmodelle reduziert werden darf. Der methodische Kulturalismus ist vor allem eines: ein wissenschaftstheoretisch reflektierter Anti-Naturalismus. "


Perlentaucher fasst die Besprechung wie folgt zusammen:

"Erfreut zeigt sich Ralf Konersmann von dieser "anti-naturalistischen Streitschrift", die der Philosoph Peter Janich unter dem Titel "Kultur und Methode" vorgelegt hat. Die Auseinandersetzung des wissenschaftstheoretischen Kulturalisten Janich mit dem wissenschaftlichen Naturalismus der Naturwissenschaften hält Konersmann für "überfällig", haben sich Naturwissenschaften doch längst als Leitwissenschaft etabliert, welche die Vorstellungen der Forschungs- und Wissenschaftspolitik bestimmen. Im Zentrum von Janichs Kritik sieht Konersmann die naturalistische Überzeugung, Verfahrensweisen der Naturwissenschaften seien prinzipiell auf alle Erkenntnisgegenstände gleichermaßen anwendbar - "vom Urknall bis zum Sozialstaat" (Janich). In der Konsequenz wollten Naturwissenschaftler nun auch in Fragen der Kultur, der Bildung und der sozialen Ordnung ein entscheidendes Wort mitreden. Der Kritik, die Janich im einzelnen an dieser Auffassung übt, kann Konersmann nur zustimmen. Er unterstreicht indes, dass Janichs Abgrenzung vom Naturalismus am Ende doch nicht so eindeutig ausfällt. Schließlich sei auch der Kulturalismus ein Szientismus."


Ralf Konersmann weist auch auf Aspekte der Janichschen Streitschrift hin, die die Kulturwissenschaftlichen Technikforschung besonders interessieren:

"Bekannte Mittel, neue Zwecke

Um die kulturalistische Korrektur am Naturalismus nicht im Gegenzug intellektualistisch zu verkürzen, entfaltet Janich eine Reihe illustrativer Beispiele. In der Verwendung des Rades (und in der Folge der Seilrolle, des Zahnkranzes, des Schneckengetriebes . . .) und ebenso des Drahtes (des Geflechts, mit wachsender „Kulturhöhe“ auch des Stromleiters) erkennt er konkrete Fälle einer für die gesamte Kulturentwicklung bezeichnenden Praxis, wonach vorhandene Mittel neuen Zwecken zugeführt werden. Das auf diese Weise gewonnene Kriterium der Zweckrationalität ist für die kulturalistische Selbstpositionierung entscheidend. Nach scharfer Polemik gegen die habituelle Weltdistanz der platonistischen Tradition mündet Janichs Darstellung in eine einprägsame, die Dominanz zweckrationalen Handelns pointierende Formel: Technik ist kulturförmig, Kultur ist technikförmig. "


Das rezensierte Werk:
Janich, Peter: Kultur und Methode. Philosophie in einer wissenschaftlich geprägten Welt. Frankfurt/M. 2005. 350 Seiten
(Suhrkamp Taschenbücher Wissenschaft Nr.1773. ISBN 3518293737)
EUR 15,00.
 

Neuerscheinung: Technik, Spiel und Sport an der Grenze

Ein transdisziplinärer Sammelband zum Verhältnis zwischen Technik, Spiel und Sport ist jüngst im Campus Verlag erschienen:


Gunter Gebauer, Stefan Poser, Robert Schmidt, Martin Stern (Hg.):
Kalkuliertes Risiko. Technik, Spiel und Sport an der Grenze
Frankfurt/M. 2006. 305 Seiten. Euro 29,90. ISBN 3-593-38006-4


Gebauer
Das Leben in der Gegenwart ist in jeder Hinsicht technisch vermittelt. In der Alltäglichkeit und Selbstverständlichkeit von Technik bleiben ihre sozialen Bestimmungen und kulturellen Codierungen weitgehend unbemerkt. In ihren Bezügen zu Spiel und Vergnügen wie in ihrem Verhältnis zum Risiko hingegen werden die soziale Konstruktion und die kulturellen Imprägnierungen von Technik in besonderer Weise kenntlich. Spiele und populäres Entertainment sind ein entscheidendes Medium für die Herausbildung wie für die Durchsetzung neuer Technologien.

Technik inszeniert die durch sie erzeugten Gefahren und Störungen als steuerbare Risiken, die kalkuliert und spielerisch ausprobiert werden können. Diese Thesen bilden die Leitlinien des vorliegenden Bandes, in dem die trotz ihrer offenkundigen Bezüge bislang kaum untersuchten Konstellationen von Technik, Spiel und Risiko ins Zentrum der Aufmerksamkeit und Reflexion gerückt werden.
Ausgehend von Philosophie, Soziologie, Technikgeschichte und Kulturwissenschaft werden unterschiedliche Ansätze zur Exploration der Beziehungen von Technik, Spiel und Risiko zusammengeführt.

Die Beiträge reichen vom Verhältnis von Körper und Technik bei den Risikosportarten Bergsteigen und Paragliding über die Bedeutung von Spiel und Risiko bei der Steuerung großer Industrieanlagen bis hin zu den Spielregeln und politischen Regulierungen des Forschungsbereichs Nanotechnologie.

Den Ausgangspunkt des vorliegenden Bandes bildete eine im Februar 2005 vom Sonderforschungsbereich 447 „Kulturen des Performativen“target=new in Kooperation mit dem Zentrum „Technik und Gesellschaft“ der Technischen Universität in Berlin veranstaltete Tagung, auf der die Leitfragen erstmals disziplinübergreifend diskutiert wurden. Die Diskussionsergebnisse wurden daraufhin von den Autorinnen und Autoren im Austausch mit den Herausgebern an den jeweiligen Themen und Gegenständen weiter ausgearbeitet, so dass sie nun in kohärenter Form als ein Band von ineinander verzahnten und aufeinander Bezug nehmenden Beiträgen präsentiert werden können.

Der Band richtet sich nicht nur an Lehrende, Forschende und Studierende der Bereiche Technikphilosophie, Techniksoziologie und Technikgeschichte, sondern darüber hinaus an eine transdisziplinär kulturwissenschaftlich interessierte Öffentlichkeit.


Herausgeberkreis:
  • Gunter Gebauer
    Gunter Gebauer ist Professor für Philosophie an der FU Berlin.
  • Stefan Poser
    Stefan Poser, Dr. phil., ist wiss. Mitarbeiter am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin.
  • Robert Schmidt
    Robert Schmidt, Dr. phil., Soziologe, arbeitet im SFB »Kulturen des Performativen« der FU Berlin.
  • Martin Stern
    Martin Stern, Sportwissenschaftler, arbeitet im SFB »Kulturen des Performativen« der FU Berlin.
Ein Weblog mit Informationen und Meinungen rund um Fragen der Kulturwissenschaftlichen Technikforschung

User Status

Du bist nicht angemeldet.
Aktuelle Beiträge

ORF-Sendung Matrix über...
Anlässlich der jüngsten Ausgabe der Netzkultur-Sendung...
TK-Kolleg - 5. Mai, 21:30
Museen für Kommunikation...
Museumsstiftung Post und Telekommunikation Die Museumsstiftung...
kschoenberger - 30. Apr, 18:33
Meinungen über Technik...
nannte sich 1995-1997 ein Studienforschungsprojekt.. .
kschoenberger - 30. Apr, 15:18
Heute abend, 21 Uhr auf...
Dienstag, 29. April 2008 um 21.00 Uhr, ARTE Wiederholungen...
kschoenberger - 29. Apr, 12:25
Magisterarbeit online:...
Unter der Überschrift "Für mehr Technikforschung:...
kschoenberger - 28. Apr, 18:59
Suche

 
Publikationen aus dem Forschungskolleg






Gerrit Herlyn
Deutungsmuster und Erzählstrategien bei der Bewältigung beruflicher Krisenerfahrungen In: Seifert, Manfred/Götz, Irene/Huber, Birgit (Hg.): Flexible Biographien. Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart. Frankfurt u. a. 2007, S. 167-184.




Credits

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB

Archiv

Mai 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
Meistens regnet es nicht in Hamburg ...

Aktuelles Wetter in Hamburg:


Temperatur: 15 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 67 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1019.0 mb
Windstärke: 10 km/h

Weather data provided by weather.com
Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 



About
AusDemForschungskolleg
Blog-Talk
CallForPapers
ComputerNutzungenSpiele
dgvKongress2007
Gender
JobsStipendienUsw
KinderMedien
kommunikation@gesellschaft
Konferenzberichte
Kongress2005
Kongress2007
Kontroversen
Kulturbegriff
Literaturhinweise
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren