Magisterarbeit online: Das Mobiltelefon als kulturelles Artefakt
Unter der Überschrift "Für mehr Technikforschung: Magisterarbeit über Ethnologie des Mobiltelefons online" informiert :: antropologi.info :: über eine an der Uni München über die Ethnologie des Mobiltelefons am Beispiel von Westafrika und Jamaika verfaßte Magisterarbeit von Fabian Klenk:
"Dieser Arbeit liegt die Neugier zugrunde (…) wie die Ethnologie als Kulturwissenschaft mit modernen Technologien im lokalen Kontext umgeht, welche Konzepte sie bietet um die unterschiedliche Nutzung ein und desselben physischen Geräts zu verstehen und welche Konzepte und Theorien aus Nachbarwissenschaften – wie den Science and Technology Studies (STS) oder der Soziologie – herangezogen werden können, um ein aussagekräftiges Bild über eine bestimmte Technologie zu erhalten." (Klenk 2007,5)
Download der Magisterarbeit
Klenk, Fabian. 2007. Ethnologie der modernen Technologien. Das Mobiltelefon als kulturelles Artefakt. Magisterarbeit am Institut für Ethnologie und Afrikanistik der LMU München. München. Elektronisches Dokument. URI:
München. Oktober 2007
Update: Joern Borchtert hat eine Kritik der Arbeit verfasst
"Dieser Arbeit liegt die Neugier zugrunde (…) wie die Ethnologie als Kulturwissenschaft mit modernen Technologien im lokalen Kontext umgeht, welche Konzepte sie bietet um die unterschiedliche Nutzung ein und desselben physischen Geräts zu verstehen und welche Konzepte und Theorien aus Nachbarwissenschaften – wie den Science and Technology Studies (STS) oder der Soziologie – herangezogen werden können, um ein aussagekräftiges Bild über eine bestimmte Technologie zu erhalten." (Klenk 2007,5)
Download der Magisterarbeit
Klenk, Fabian. 2007. Ethnologie der modernen Technologien. Das Mobiltelefon als kulturelles Artefakt. Magisterarbeit am Institut für Ethnologie und Afrikanistik der LMU München. München. Elektronisches Dokument. URI:
München. Oktober 2007
Update: Joern Borchtert hat eine Kritik der Arbeit verfasst
kschoenberger - 31. Jan, 16:55

"Als Bildwissenschaft agierte die Volkskunde seit ihren Abnfängen Endes des 19. Jahrhunderts mit Fotografien und verwendete sie zumeist zur Illustration und Dokumentation von Trachten, Bräuchen und ländlichen Architekturen. Zugleich begünstigte der Umgang mit dem visuellen Medium den Prozess der sich etablierenden Volkskunde als Wissenschaft. Heute nimmt die quellenkritische und theoretisch fundierte Erforschung der Visuellen Kultur in den neu formierten volkskundlich- kulturwissenschaftlichen Disziplinen eine herausragende Rolle ein.










