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Museen für Kommunikation (Frankfurt + Nürnberg): Volontär/in gesucht

Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wendet sich mit Ausstellungen, museumspädagogischen Programmen und Sonderveranstaltungen zur Geschichte der Kommunikation an eine breite Öffentlichkeit. Zur Stiftung gehören die Museen für Kommunikation in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und Nürnberg sowie das Archiv für Philatelie in Bonn.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

wissenschaftliche/n Volontär/in
mit dem Schwerpunkt Ausstellungskonzeption

für jeweils ein Jahr im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main und im Museum für Kommunikation in Nürnberg

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium einschlägiger Fachrichtung (Geschichte, Technik- oder Kommunikationsgeschichte, Volkskunde, Kunstgeschichte) sowie erste Erfahrungen im Kulturbereich (mind. durch Praktika). Promotion erwünscht.

Die Ausbildung orientiert sich an den von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland beschlossenen Grundsätzen.

Das Ausbildungsverhältnis wird für die Dauer von zwei Jahren abgeschlossen. Es wird eine Vergütung in der Höhe der Hälfte der Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund) gezahlt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Kley (Tel. 0911/ 230 88 80) zur Verfügung.

Aus Kostengründen werden eingereichte Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:
Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Personal
Leipziger Straße 16
10117 Berlin

Bewerbungsschluss: 15.05.2008

Zur Anzeige
 

Universität Basel: 50%-Assistenten/Assistentin "Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie"

Das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der
Universität Basel

sucht

per 1. September 2008

Assistenten/Assistentin Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie (50%)

Bewerbungsschluss: 18.05.2008


Ihr Profil:
- Studium der Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie/Volkskunde
- Ausgezeichneter Studienabschluss (Liz./Magister/MA oder Diss.)
- Ausgewiesene Kenntnisse in qualitativen empirischen Methoden
- Didaktische Kompetenz, Freude an der Lehre
- Konzeptionelles Denken, Selbständigkeit, Flexibilität
- Team- und projektorientiertes Arbeiten
- Organisations- und Kommunikationstalent
- Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen

Ihre Aufgaben:
- Mitarbeit in Lehre (v. a. Grundstufe, BA-Programm) und Forschung
- Realisation eines eigenen Forschungsprojektes
- Mitarbeit in Seminaradministration

Ihre Perspektiven:
- Wissenschaftliche Arbeit in einem kleinen, motivierten Team
- Arbeitsschwerpunkte des Seminars: Kulturtheorien, Formen der gesellschaftlichen Integration und Ausgrenzung, Immigration/Emigration, materielle Kultur/Museologie
- Die Stelle ist mit einer gleichzeitigen Promotion oder Habilitation verbunden

Die Stelle ist zeitlich befristet.

Richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (falls vorhanden: Skizze Forschungsprojekt) bis zum 18. Mai 2008 bitte an: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Spalenvorstadt 2, Postfach, 4003 Basel, z. H. Prof. Dr. Walter Leimgruber, der Ihnen auch für weitere Auskünfte zur Verfügung steht (+41 61 267 12 40 oder walter[dot]leimgruber[at]unibas[dot]ch)

RWTH Aachen: Wissenschaftlicher Mitarbeiter "Technikgeschichte"

Am Lehrstuhl für Geschichte der Technik der RWTH Aachen ist zum 1. August 2008 eine Stelle als Wissenschaftliche(r) Angestellte(r) (TVL E 13) neu zu besetzen (Doktorandenstelle/post-doc).

Bewerbungsschluss: 31.05.2008

Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine herausragende Promotion im Fach Technikgeschichte, bevorzugt im Bereich der deutschen und europäischen Technikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Nicht promovierte BewerberInnen sollten einen Abschluß als Diplom-IngenieurIn der Elektrotechnik oder einen vergleichbaren Abschluß der Ingenieur- oder Naturwissenschaften besitzen. GeisteswissenschaftlerInnen sollten eine natur- oder ingenieurwissenschaftliche Grundausbildung oder eine starke interdisziplinäre Ausrichtung vorweisen können. Wünschenswert sind Kenntnisse im Bereich der Technikgeschichte und ggf. angrenzender Disziplinen (Wirtschafts-, Wissenschaftsgeschichte etc.). Die Stelle ist auf drei Jahre ausgelegt und beinhaltet Mitarbeit in Lehre (4 SWS), Forschung und Verwaltung des Lehrstuhls für Geschichte der Technik. Gelegenheit zur Anfertigung einer Dissertation/Habilitation ist gegeben.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Auf § 8 Abs. 6 Landesgleichstellungsgesetz NW (LGG) wird verwiesen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Dies gilt auch für Gleichgestellte im Sinne von § 2 SGB IX.

Die Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Wissenschaftlicher Werdegang, Verzeichnis der Schriften und ggf. Lehrveranstaltungen, Zeugnisse und Urkunden über akademische Prüfungen) bis zum 31. Mai 2008 zu richten an:

Univ.-Prof. Dr. phil. Walter Kaiser
Lehrstuhl für Geschichte der Technik
Kopernikusstr. 16
52074 Aachen

Fragen zur Stelle können an Dr. phil. Stefan Krebs gerichtet werden:
Telefon: +49 -241 80 266 63
Email: krebs[at]histech[dot]rwth-aachen[dot]de
 

Ausschreibung in Marburg "Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von Arbeit, Organisation und Demokratie"

Im Rahmen eines von der Hans-Böckler-Stiftung am Fachbereich 03 Gesellschaftswissenschaften und Philosophie an der Philipps-Universität Marburg eingerichteten Promotionskollegs sind ab dem 1.11.2008 bzw. dem 1.1.2009 insgesamt acht Promotionsstipendien für eine Laufzeit von maximal drei Jahren zu folgendem Themenbereich zu vergeben:

Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von Arbeit, Organisation und Demokratie

Nähere Informationen zu den generellen Fragestellungen und Themenschwerpunkten des Promotionskollegs sind im Internet zu finden unter:

http://www.uni-marburg.de/fb03/genderkolleg/KonzeptRunde2

Die Stipendien werden nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und den Auswahlkriterien der Hans-Böckler-Stiftung vergeben. Die Stipendien betragen 1050 Euro zuzüglich 100 Euro Forschungskostenpauschale pro Monat für zunächst zwei Jahre.

BewerberInnen müssen einen überdurchschnittlichen Studienabschluss sowie ein ausgeprägtes gewerkschaftliches oder gesellschaftspolitisches Engagement nachweisen. Die erforderlichen Bewerbungsunterlagen befinden sich auf der Homepage der Hans-Böckler-Stiftung (www.boeckler.de) unter Studienförderung/ Promotionsförderung.

Bewerbungen sind bis zum 15.April 2008 (bzw. 1.Juni 2008) einzureichen. Bitte senden sie die Bewerbungen an:

Prof. Dr. Maria Funder, Philipps-Universität Marburg, Fachbereich 03 Gesellschaftswissenschaften und Philosophie, Institut für Soziologie, Ketzerbach 11, D-35032 Marburg
 

Zwei Mal Wiss. Mitarb. "Europäische Ethnologie" (HU Berlin)

Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin
Bewerbungsschluss: 18.01.2008

1. Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 2/3 Teilzeitbeschäftigung
befristet für 3 Jahre zu besetzten.
(Vgr. IIa – BAT-O nach AnwTV HU; Verlängerung ggf. möglich)

Kennziffer AN/133/07

Aufgabengebiet:
Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre (einschl. Beteiligung an der Koordination der Lehre im Bachelor- und Masterstudiengang) auf dem Gebiet der Europäischen Ethnologie; Gelegenheit zur Vorbereitung einer Promotion (nähere Informationen unter: http://www2.hu-berlin.de/ethno/)
Anforderungen:
Abschlossenes Hochschulstudium der Europäischen Ethnologie/Volkskunde

2. Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in vollzeit befristet für 3 Jahre zu besetzen. (Vgr. IIa – BAT-O nach AnwTV HU; Verlängerung ggf. möglich)

Kennziffer AN/132/07

Aufgabengebiet:
Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der
Europäischen Ethnologie sowie Beteiligung an der Koordination der
Forschungs- und Projektarbeit im Institut; Aufgaben zur Erbringung
zusätzlicher wiss. Leistungen (nähere Informationen unter:
http://www2.hu-berlin.de/ethno/)
Anforderungen:
Abschlossenes Hochschulstudium und Promotion der Europäischen
Ethnologie/Volkskunde

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (einschl. einer Kurzdarstellung über Vorstellungen der eigenen Rolle und Vorhaben im Institut) sind innerhalb von 7 Wochen (bis 18. 01. 2008) unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen, Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung ausschließlich Kopien vorzulegen.
 

Förderpreis Agrargeschichte

Arbeitskreis für Agrargeschichte, Münster/Kiel
Bewerbungsschluss: 31.01.2008

Der Arbeitskreis für Agrargeschichte AKA besteht seit 1994 und ist ein zentrales Forum für agrargeschichtliche Forschung im deutschsprachigen Raum. Erstmals schreibt der AKA aus:

Förderpreis Agrargeschichte, dotiert mit 1000 Euro


Prämiert werden die besten Studienabschlussarbeiten zu
agrargeschichtlichen Themen, etwa zu Umwelt, Kulturlandschaft, Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Familie, Demografie, Alltag, Sachkultur oder Politik.

Adressaten
Der Arbeitskreis ermutigt Absolventen und Absolventinnen der Geschichte (aller Epochen), Volkskunde, Geografie, Soziologie, Politologie, Kunstgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Archäologie, Stadt- und Landschaftsplanung sowie verwandter Fächer, sich mit einschlägigen Beiträgen zu beteiligen. Prämiert werden Studienabschlussarbeiten (Master, M.A., Diplom, 1. Staatsexamen, Lizentiat bzw. vergleichbare Abschlüsse) der Jahre 2006 und 2007 (Datum des Abschlusses). Diese dürfen noch nicht veröffentlicht sein.

Jury
Die Jury wird gebildet aus dem vierköpfigen Vorstand des AKA. Der
Vorstand lässt die eingereichten Arbeiten anonymisiert von je zwei
Gutachtern beurteilen. Bei einer sehr großen Zahl der Wettbewerbsbeiträge behält sich der Vorstand des AKA eine Vorauswahl der Beiträge vor. Bei einem Mangel an geeigneten Beiträgen wird kein Preis vergeben. Bei mehreren preiswürdigen Arbeiten wird die Preissumme geteilt. Eine Rechtspflicht zur Verleihung der Preise besteht nicht. Bewerbungen von AKA-Mitgliedern sind zulässig.

Kriterien

Die Arbeiten können interdisziplinär angelegt sein und Felder der
Agrargeschichte mit anderen geschichtlichen Bereichen verknüpfen.
Wesentliches Kriterium für die Aufnahme in den Wettbewerb ist, dass ein Beitrag zur Agrargeschichte des deutschsprachigen Raumes geleistet wird. Wesentliche Kriterien der Prämierung sind die Relevanz der Problemstellung, die Originalität der Methode und die Qualität der Argumentation.

Formalia
Die Arbeiten müssen deutsch- oder englischsprachig sein. Die Bewerbung muss enthalten:
- einen kurzen Lebenslauf der Autorin/ des Autors
- ein Manuskript der Arbeit
- eine Zusammenfassung der Arbeit von ca. 1500 Zeichen
- eine Kopie des Abschlusszeugnisses

Adresse
Die Beiträge sind bis zum 31.1.2008 an den Vorsitzenden des AKA zu
senden:
Prof. Dr. Werner Rösener
- Förderpreis -
Historisches Institut
Justus-Liebig-Universität Gießen
35394 Gießen

Zu weiteren Informationen über die Arbeit des Arbeitskreises siehe
http://www.agrargeschichte.de
 

HU Berlin: Ausschreibung Mitarbeiterstellen in der Europäischen Ethnologie-

Am Berliner Institut für Europäische Ethnologie sind zwei wissenschaftliche Mitarbeiterstellen ausgeschrieben:

1. Ausschreibung

Im Institut für Europäische Ethnologie ist zum 01. 04. 2008 die Stelle einer/s

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 2/3 Teilzeitbeschäftigung befristet für 3 Jahre zu besetzten.
(Vgr. IIa – BAT-O nach AnwTV HU; Verlängerung ggf. möglich)


Kennziffer AN/133/07

Aufgabengebiet:
Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre (einschl. Beteiligung an der Koordination der Lehre im Bachelor- und Masterstudiengang) auf dem Gebiet der Europäischen Ethnologie; Gelegenheit zur Vorbereitung einer Promotion (nähere Informationen unter: http://www2.hu-berlin.de/ethno/)

Anforderungen:
Abschlossenes Hochschulstudium der Europäischen Ethnologie/Volkskunde

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (einschl. einer Kurzdarstellung über Vorstellungen der eigenen Rolle und Vorhaben im Institut) sind innerhalb von 7 Wochen (bis 18. 01. 2008) unter Angabe der Kennziffer AN/133/07 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, Prof. Dr. Beck, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen, Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung ausschließlich Kopien vorzulegen.



2. Im Institut für Europäische Ethnologie ist zum 01. 04. 2008 die Stelle einer/s

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in befristet für 3 Jahre zu besetzen.
(Vgr. IIa – BAT-O nach AnwTV HU; Verlängerung ggf. möglich)


Kennziffer AN/132/07

Aufgabengebiet:
Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Europäischen Ethnologie sowie Beteiligung an der Koordination der Forschungs- und Projektarbeit im Institut; Aufgaben zur Erbringung zusätzlicher wiss. Leistungen (nähere Informationen unter: http://www2.hu-berlin.de/ethno/)

Anforderungen:
Abschlossenes Hochschulstudium und Promotion der Europäischen Ethnologie/Volkskunde

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (einschl. einer Kurzdarstellung über Vorstellungen der eigenen Rolle und Vorhaben im Institut) sind innerhalb von 7 Wochen (bis 18. 01. 2008) unter Angabe der Kennziffer AN/132/07 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, Prof. Dr. Kaschuba, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen, Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Da keine Rück-sendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung ausschließlich Kopien vorzule-gen.
 

Basel: Ausschreibung von Projektstellen: „Visuelle Darstellungen von Jugendlichen"

Das Institut für Medienwissenschaft der Universität Basel hat vom 1.3.2008 bis 31.12.2010 im Rahmen des vom Schweizer Nationalfonds (SNF) bewilligten Forschungsprojekts „Visuelle Darstellungen von Jugendlichen im Spannungsfeld konkurrierender fotografischer Rahmen. Inventarisierung und Analyse jugendlicher Selbst- und Fremdbilder in Print- und Netzmedien“ zwei Wiss. Assistenzstellen zu besetzen.


Am Institut für Medienwissenschaft der Universität Basel wird unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Neumann-Braun das vom Schweizer Nationalfonds (SNF) bewilligte Forschungsprojekt „Visuelle Darstellungen von Jugendlichen im Spannungsfeld konkurrierender fotografischer Rahmen. Inventarisierung und Analyse jugendlicher Selbst- und Fremdbilder in Print- und Netzmedien“ durchgeführt.
In diesem Forschungsprojekt gilt es für eine Laufzeit vom 1.3.2008 bis 31.12.2010 folgende Stellen zu besetzen:

• Wiss. Assistenz (mit erstem Abschluss)
• Wiss. Assistenz (mit Promotion).

Qualifikationsprofil der Wiss. Assistenz mit erstem Abschluss:
- Abgeschlossenes Lizentiats- bzw. Magisterstudium oder Diplomstudium mit sozial- bzw. kulturwissenschaftlicher Ausrichtung
- Grundlegende Kenntnisse kultur- und sozialwissenschaftlicher sowie medienwissenschaftlicher Theorien, insbes. Theorien des (medialen) Bildes resp. visueller Kommunikation sowie der Digitalmedien resp. computervermittelter Kommunikation
- Gute Kenntnisse der Theorien und empirischen Befunde der Jugendsoziologie und Jugend(sub)kulturforschung
- Methodologische Grundkenntnisse sowie gute Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit inhaltanalytischen und (netz-) ethnographischen Methoden
- Gute Kenntnisse im Umgang mit Computern, insbes. mit dem Internet und sog. Web 2.0-Angeboten; versierter Umgang mit Angeboten wie myspace, youtube, flickr etc.
- Bereitschaft, sich in technische (Bilder-Retrieval, Computer, Software, Internet, techn. Standards der Bildspeicherung, Fragen der Archivierung etc.) und organisatorische (Datenbankmanagement) Fragen einzuarbeiten
- Fähigkeit und Bereitschaft im Team und unter Bedingungen von Interdisziplinarität zu arbeiten.

Qualifikationsprofil der Wiss. Assistenz mit Promotionsabschluss:
- Abgeschlossene Promotion mit mediensoziologischer Ausrichtung
- Fundierte Kenntnisse kultur- und sozialwissenschaftlicher sowie medienwissenschaftlicher Theorien, insbes. Theorien des (medialen) Bildes resp. visueller Kommunikation sowie der Digitalmedien resp. computervermittelter Kommunikation
- Insbesondere sollte eine Kooperation mit dem Eikones-Schwerpunkt der Universität Basel möglich werden; dies setzt profunde Kenntnisse aktueller Bildtheorien sowie entsprechender method(olog)ischer Interpretationsverfahren visueller Kommunikate voraus
- Methodologische Grundkenntnisse sowie gute Kenntnis und Erfahrung im Umgang mit inhaltanalytischen und (netz )ethnographischen Methoden
- Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Computern, insbes. mit dem Internet und sog. Web 2.0-Angeboten; versierter Umgang mit Angeboten wie myspace, youtube, flickr etc.
- Grundlegende Kenntnisse von Verfahren des Bilder-Retrievals und Datenmanagements
- Bereitschaft, sich in technische (Computer, Software, Internet, techn. Standards der Bildspeicherung, Fragen der Archivierung etc.) und organisatorische (Datenbankmanagement) Fragen einzuarbeiten
- Fähigkeit und Bereitschaft im Team und unter Bedingungen von Interdisziplinarität zu arbeiten
- Fähigkeit zum verantwortlichen Projektmanagement sowie zur Arbeitsdokumentation und Publikationsaktivität.

Bewerbungsunterlagen und -frist:
Bewerbungsunterlagen in üblicher Form sind bis spätestens 17.12.2007 postalisch einzureichen. Für weitere Einzelheiten siehe: www.mewi.unibas.ch

Kontaktadresse:
Sekretariat Medienwissenschaft / Frau Hufft; Universität Basel; /i/f/m (Institut für Medienwissenschaft); Bernoullistrasse 28;
CH-4056 Basel; Tel.: Sekretariat +41 61 267 08 70

Prof. Dr. Klaus Neumann-Braun
Bernoullistr.28, 4056 Basel
Telefon +41 61 267 08 89
k.neumann-braun[at]unibas[dot]ch
 

JP und Akademischer Rat fuer Kulturanthropologie des Textilen in Dortmund

An der Universität Dortmund sind am
Institut für Kunst und Materielle Kultur zum 1.4.2008

1 befristete Juniorprofessur/Juniorprofessorin (W 1)
mit dem Schwerpunkt Kulturanthropologie des Textilen


auf Zeit für 3 Jahre mit Verlängerungsoption, bei erfolgreicher Evaluation (Forschung, Lehre, Drittmittel, Selbstverwaltung) für weitere 3 Jahre zu besetzen. Die Promotions- und Beschäftigungsphase vor Beginn der Juniorprofessur soll insgesamt nicht mehr als 6 Jahre betragen (Anrechnung von Erziehungszeiten u. ä. ist möglich).

1 Akademische/r Rätin/Rat oder 1 Akademische/r Oberrätin/Oberrat bzw. 1 Wissenschaftliche Beschäftigten-Stelle
A 13/A 14 BBesO bzw. E 13 oder E 14 TV-L

für die Kulturanthropologie des Textilen mit den Schwerpunkten
Technologie, Konsum, Textilwirtschaft unbefristet zu besetzen. Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet.

Die detaillierten Stellenausschreibungen finden Sie unter
http://www.fb16.uni-dortmund.de/textil/

Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerbung von Frauen ausdrücklich erwünscht ist und Frauen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt werden, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter ist erwünscht.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte innerhalb von vier Wochen an das Dekanat, Fachbereich 16 der Universität Dortmund, Emil-Figge-Str. 50, 44227 Dortmund.

Dortmund, d. 31.10.07
 

Promotionsstipendien beim Bielefelder Graduiertenkollg

Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft: Wissenschaft in Anwendungs- und Beratungskontexten

Die moderne Gesellschaft prägt der Wissenschaft neue epistemische und institutionelle Merkmale auf. Diese Veränderungen lösen Rückwirkungen in anderen Bereichen der Gesellschaft aus. In dem von der DFG und dem Land Nordrhein-Westfalen geförderten und Vom Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT) getragenen Graduiertenkolleg beteiligen sich Wissenschafts- und Techniksoziologie, Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftsgeschichte und Rechtswissenschaft an der Erforschung dieser Transformationsprozesse. Die Dissertationsprojekte sollen sich auf die Probleme angewandter Forschung und der Wissenschaft in Beratungskontexten beziehen. In dieser Ausschreibungsrunde sind insbesondere Bewerbungen aus der Rechtswissenschaft sowie dem
soziologisch-philosophischem Themenkreis „Wissenschaft & Werte“ erwünscht.


Zum 01.04.2008 werden sechs Promotionsstipendien (zur Zeit 1000,- € zzgl. Sachkosten) vergeben. Es wird erwartet, dass die Stipendiaten während der Förderzeit ihren Wohnsitz in Bielefeld
nehmen.

Informationen über das Graduiertenkolleg: http://www.uni-bielefeld.de/iwt/gk/
Bewerber aus den Gebieten der Wissenschaftssoziologie, -theorie und -geschichte oder einer anderen Disziplin mit Interesse an entsprechenden Fragestellungen senden ihre Bewerbungen bitte möglichst umgehend und spätestens bis zum 07.12.2007.

Die Bewerbungen werden erbeten in elektronischer Form (als PDF-Datei) mit den üblichen Unterlagen sowie einem ausformulierten Lebenslauf, einer Beschreibung der wissenschaftlichen Interessen, einer Skizze des geplanten Dissertationsprojekts und einer Einordnung des eigenen Forschungsvorhabens in die Themenschwerpunkte des Graduiertenkollegs (ca. 5-10 Seiten). Die Bewerbungen sind zu richten an den Sprecher des Graduiertenkollegs, Herrn Prof. Weingart, Email: gk[at]iwt.uni-bielefeld.de
Ein Weblog mit Informationen und Meinungen rund um Fragen der Kulturwissenschaftlichen Technikforschung

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Dienstag, 29. April 2008 um 21.00 Uhr, ARTE Wiederholungen...
kschoenberger - 29. Apr, 12:25
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Unter der Überschrift "Für mehr Technikforschung:...
kschoenberger - 28. Apr, 18:59
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Gerrit Herlyn
Deutungsmuster und Erzählstrategien bei der Bewältigung beruflicher Krisenerfahrungen In: Seifert, Manfred/Götz, Irene/Huber, Birgit (Hg.): Flexible Biographien. Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart. Frankfurt u. a. 2007, S. 167-184.




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