Duisburg: MENSCH_MASCHINE@SOZIALES_TECHNISCHES.
Über robuste Werkzeuge, hybride Systeme und kulturelle Technologien
Interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Duisburg-Essen, WS 2006/07
Im 21. Jahrhundert definieren wir zunehmend das Menschliche in Abgrenzung zur Maschine: Was kann der Mensch, was die Maschine (noch) nicht kann? Offensichtlich prägt die technische Entwicklung neuer Maschinen und Artefakte wesentlich unser Selbstverständnis. Vor diesem Hintergrund präsentiert die interdisziplinäre Ringvorlesung Konzepte und Modelle von Maschinen bzw. von Mensch-Maschine-Verhältnissen, wie sie in den Technowissenschaften entwickelt werden. Gleichzeitig wird aus der sozial- und geisteswissenschaftlicher Perspektive diskutiert, wie sich das Mensch-Maschine-Verhältnis im Laufe der Zeit ändert, wie sich Technikentwicklungen – z.B. in der Robotik und Softwareagenten-Entwicklung – und soziokulturelle Prozesse gegenseitig bedingen und beeinflussen.
Mensch-Maschine-Verhältnisse, Mi, 29. November 2006, Mercator–Saal, GM Haus, 14 Uhr s.t.–20 Uhr
Künstliche Welten, Mi, 13. Dezember 2006, Senatssaal, GM-Haus, 14 Uhr s.t.-20 Uhr s.t.
Workshop, 17. Januar, Mercator-Saal GM-Haus 14 s.t.-18 s.t.Uhr
Soziale Maschinen, Do 18.Januar 2007, Senatssaal, GM-Haus, 14 Uhr s.t.- 20 Uhr s.t.
Mensch_Maschine@Soziales_Technisches, Fr. 19. Januar 2007, Senatssaal, GM-Haus, Fr 10-13 Uhr s.t.& 14-17 Uhr s.t.
Interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Duisburg-Essen, WS 2006/07
Im 21. Jahrhundert definieren wir zunehmend das Menschliche in Abgrenzung zur Maschine: Was kann der Mensch, was die Maschine (noch) nicht kann? Offensichtlich prägt die technische Entwicklung neuer Maschinen und Artefakte wesentlich unser Selbstverständnis. Vor diesem Hintergrund präsentiert die interdisziplinäre Ringvorlesung Konzepte und Modelle von Maschinen bzw. von Mensch-Maschine-Verhältnissen, wie sie in den Technowissenschaften entwickelt werden. Gleichzeitig wird aus der sozial- und geisteswissenschaftlicher Perspektive diskutiert, wie sich das Mensch-Maschine-Verhältnis im Laufe der Zeit ändert, wie sich Technikentwicklungen – z.B. in der Robotik und Softwareagenten-Entwicklung – und soziokulturelle Prozesse gegenseitig bedingen und beeinflussen.
Mensch-Maschine-Verhältnisse, Mi, 29. November 2006, Mercator–Saal, GM Haus, 14 Uhr s.t.–20 Uhr
- Dr. Jutta Weber, Zentrum für Interdisziplinäre Studien, UDE, Mensch_Maschine@Soziales_Technisches
- Prof. Dr.-Ing. Dirk Söffker, Regelungs-/Automatisierungstechnik, UDE: Mensch-Maschine Interaktion
- PD Dr. Maria Osietzki, Technikgeschichte, Univ. Bochum: Künstliches und Lebendiges im Modernisierungsprozess;
Künstliche Welten, Mi, 13. Dezember 2006, Senatssaal, GM-Haus, 14 Uhr s.t.-20 Uhr s.t.
- Dr. Peter Asaro, Computer Science / Science Studies, Univ. of Illinois at Urbana-Champaign (USA), Social Robots
- Dipl.-Soz. Diego Compagna, Soziologie, UDE & Dipl-Inform. Peter Gabriel, IMS Fraunhofer: inHaus - Technisierung des Alltags, Veralltäglichung der Technik
- Prof. Dr. Cecile Crutzen, Informatik, Open University (NL): Ambient Intelligence – ein Schattenspiel
Workshop, 17. Januar, Mercator-Saal GM-Haus 14 s.t.-18 s.t.Uhr
Soziale Maschinen, Do 18.Januar 2007, Senatssaal, GM-Haus, 14 Uhr s.t.- 20 Uhr s.t.
- Prof. Anke Bernotat, Industrial Design, UDE: Mensch_Maschine-Design
- Prof. Dr. Ipke Wachsmuth, Informatik/KI, Univ. Bielefeld: „Ich, Max“ – Kommunikation mit künstlicher Intelligenz
- Prof. Dr. Barbara Becker, Medienwissenschaften, Univ. Paderborn, Kon-Takt: Neue Konzepte der Mensch-Maschine Kommunikation
Mensch_Maschine@Soziales_Technisches, Fr. 19. Januar 2007, Senatssaal, GM-Haus, Fr 10-13 Uhr s.t.& 14-17 Uhr s.t.
- PD Dr. Gesa Lindemann, Soziologie, TU Berlin: Zur Grenzziehung zwischen Mensch, Tier und Artefakt
- Prof. Dr. Ziegler, Informatik, UDE: Interaktive Systeme (Arbeitstitel)
- Prof. Dr. Joseph Weizenbaum, MIT (USA), Künstliche Intelligenz und Gesellschaft (angefragt);
kschoenberger - 27. Sep, 23:09

Fotografien aus dem Tübinger Ludwig-Uhland-Institut der fünfziger Jahre" im Rahmen eines Studienseminars unter der Leitung des Fotohistorikers Ulrich Hägele. Zu den meisten Negativen hatte Bausinger handschriftlich kurze Angaben in die Alben notiert. Von vielen Bildern musste allerdings der Entstehungszusammenhang erst rekonstruiert werden. Hierzu befragten die Studenten den Autor über seine Fotografien, seine Arbeit und die damalige Zeit. In der Ausstellung sind Bausingers Fotografien mit entsprechenden Interviewpassagen versehen, dadurch gewinnt der Besucher einen sehr persönlichen Einblick in den frühen Werdegang einer wissenschaftlichen Karriere. Zudem werden die Bilder mit Beispielen aus der Fotogeschichte konterkariert: "Hermann Bausinger operierte mit seiner Kamera ja nicht in einem luftleeren Raum", betont Hägele, "wie jeder Fotograf verarbeitete er in seinem Werk Bilder, die er im Gedächtnis gespeichert hatte." Bausinger fotografierte als Assistent des Ludwig-Uhland-Instituts mit der Institus Leica zwischen 1953 und 1960 vor allem auf Forschungsreisen und Exkursionen. Die Schwarzweißfotografien

















